10 findige Tipps für schlanke Mütter | EAT SMARTER
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10 findige Tipps für schlanke Mütter

Nach der Geburt des ersten Kindes gibt es wahrlich wichtigere Themen als einen flachen Bauch. Im Lauf der kommenden Monate wird aber nach und nach der Gedanke auftauchen, ob die schlanke Linie jemals zurückkehren wird. Oder ist es jetzt vorbei mit sexy Kurven? „Nein!“, sagt EATSMARTER und macht mit 10 Tipps und Infos schönen Mamitas Mut.

Das Baby ist gesund und futtert sich täglich mehr Speck an – zur Freude der Eltern. Die frisch gebackene Mutter würde für sich selbst allerdings gerne das Gegenteil behaupten. Wo früher ein straffer Bauch war, ist nach einigen Monaten immer noch ein weiches Polster. Das lässt sich ändern: EATSMARTER präsentiert die besten Tipps und Infos für schlanke Schönheit im Mutter-Leben.

Waage zur Kontrolle

1. Die Geburt - der Start für schlanke Kurven

Schon durch die Geburt verliert die werdende Mutter fünf bis sieben Kilo Körpergewicht. Das teilt sich folgendermaßen auf: Das Baby wiegt in der Regel zwischen 2,5 und 4,5 Kilo, die Plazenta etwa 500 Gramm, das Fruchtwasser 1,5 Kilo. Dazu verliert die Gebährende etwa 300 Gramm Blut und einen Teil der Wassereinlagerungen.

2. Rückbildung legt die Basis für gesunde Fitness

Raus aus dem Krankenhaus, rein in die Jogginghose? Bitte nicht! Jede Mutter muss sich mindestens im Wochenbett schonen und erst mal den Alltag mit Baby wuppen. Jetzt auch noch Sport einzuplanen, kann schnell überfordern und auch die Gesundheit gefährden. Frühestens sechs bis acht Wochen nach der Geburt sollten Frauen zunächst mit der Rückbildungsgymnastik beginnen. Diesen Kurs zahlt sogar die Krankenkasse. Er ist wichtig, um den Beckenboden zu straffen und so die Basis für künftige Fitness-Pläne zu legen.

3. Kommt Zeit, kommt Sport

Frühestens wenn die Rückbildung abgeschlossen ist, sollte die frisch gebackene Mutter an "richtigen" Sport denken. Dabei gilt es, Sportarten zu meiden, die den Beckenboden unnötig strapazieren: Jogging, Tennis, Volleyball oder Aerobic stehen (noch) auf der roten Liste. Ideal sind allerdings Schwimmen, Pilates oder Yoga. Erst wenn die Frauenärztin grünes Licht gibt, sind auch belastendere Hobbys wieder sinnvoll.

4. Abnehmen und Stillen

Experten zufolge ist es für die Rückbildung des weiblichen Körpers sinnvoll und gesund, zu stillen. Die Kilos sollen auf diese Weise schneller verschwinden, die Mutter sich nach und nach von Schwangerschaft und Geburt erholen. Das Stillen kostet natürlich auch viel Kraft und Energie. Der Effekt der purzelnden Pfunde tritt etwa ab dem vierten Stillmonat ein.

Viel Trinken ist wichtig!

5. Sport und Stillen

Sport und stillen – passt das zusammen? Ja! Hauptsache, die Frau fühlt sich dabei wohl und beherzigt einige Dinge: Mütter, die ihre Babys stillen, haben anfangs häufig unangenehm pralle Brüste. Sie können ihr Kind immer vorm Sport anlegen, damit das spannende Gefühl nicht das Training beeinflusst. Es ist auch wichtig, beim Sport ausreichend zu trinken und sich nicht zu verausgaben, denn Stress wirkt sich negativ auf die Muttermilch aus.

Hier gibt es weitere Tipps!

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Toller Artikel, endlich mal eine physiologische und normale Sicht auf die Zeit nach der Schwangerschaft! Die Hebammen als Expertinnen parallel zu den Gynäkologen hätten noch erwähnt werden können, sonst einfach klasse!