Bauchfett reduzieren - 6 Trainingsfehler | EAT SMARTER
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Sophia Thiel
Bauchfett reduzieren: Die häufigsten TrainingsfehlerDurchschnittliche Bewertung: 4.8154

Darum geht der Speck nicht weg

Bauchfett reduzieren: Die häufigsten Trainingsfehler

Regelmäßig wird im Fitnessstudio geschwitzt oder Outdoor trainiert und der Bauchspeck verschwindet trotzdem nicht? Dann könnten Trainingsfehler der Grund für die Flaute beim Abnehmen sein. Wer sein Bauchfett reduzieren möchte, und das erfolgreich, sollte deswegen diese sechs Dinge beim Bauch-Weg-Workout beachten.

Bauchfett reduzieren - Taillenumfang wird gemessen

1. Ausreichend Proteine für den Körper

Viele treiben regelmäßig Sport und haben dabei ein Ziel vor Augen: Endlich das lästige Bauchfett zu reduzieren. Dass das trotz des Trainings nicht immer so einfach klappt, könnte daran liegen, dass dem Körper wichtige Proteine fehlen. Sportler, die nach dem Workout beispielsweise einen Proteinshake zu sich nehmen, können mehr Muskelmasse aufbauen, die wiederum Fett verbrennt. Dabei sind die ersten 30 Minuten nach dem Training entscheidend, denn nur in diesem Zeitraum nehmen die Muskeln die Proteine besonders gut auf.

2. Ausdauersport erst zum Trainingsende

Wer sein Ausdauertraining zu Beginn der Sporteinheit einbaut, läuft Gefahr, einen Großteil seiner Energie hierfür zu verbrauchen, anstatt es für das Krafttraining zu verwenden. Mit mehr Power ist es jedoch besser möglich, mit schwereren Gewichten u. a. an den Geräten zu trainieren. Diese helfen nämlich beim Muskelaufbau, was die Fettverbrennung anregt und somit das Bauchfett reduzieren kann. Denn je mehr Muskeln der Mensch hat, desto mehr Körperfett verbrennt er auch. Netter Nebeneffekt: Durch den erhöhten Anteil an Körpermuskulatur erhöht sich auch der Grundumsatz an Energie. 

3. Keine langen Pausen zwischen den Übungen

Wird zwischen den Übungen zu lange gewartet, sinkt die Pulsfrequenz und weniger Fett wird verbrannt. Wer sein Bauchfett reduzieren möchte, sollte beim Training deswegen möglichst erst zwischen Übungen vier bis sechs pausieren. Dies hat noch den weiteren Vorteil, dass die Fettverbrennung auch noch nach dem Training auf Hochtouren läuft und ordentlich Kalorien vom Konto verschwinden.

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