Schlank nach Zahlen: mit System zur Traumfigur | EAT SMARTER
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Sophia Thiel
Schlank nach Zahlen: mit System zur TraumfigurDurchschnittliche Bewertung: 5151

Rechnen Sie die Kilos weg

Schlank nach Zahlen: mit System zur Traumfigur

Mit Zahlen in Top-Form kommen? Das funktioniert! Denn schon ein paar kleine Regeln helfen dabei, bewusster zu essen, schlank zu werden und schlank zu bleiben. Und das ganz ohne komplizierte Diätpläne einhalten zu müssen. Schlank nach Zahlen - EAT SMARTER präsentiert einen kleinen Leitfaden mit großer Wirkung.

1 mal pro Woche mittags eine Suppe essen

Suppe macht bei geringerer Kalorienzahl genauso satt wie eine vollständige Mahlzeit. Die Wissenschaft rätselt noch, warum das darin enthaltene Wasser vom Körper für Nahrung gehalten wird. Aber Versuche zeigen, dass ein getrunkenes Glas Wasser vor der Mahlzeit nicht die gleiche sättigende Wirkung hat, wie eine Suppe zu essen. Am besten ist eine Gemüsesuppe, auch in pürierter Form, wenn nicht zu viel Sahne enthalten ist.
 

3 Mahlzeiten reichen

Die Pausen zwischen den Mahlzeiten sind entscheidend, der Magen sollte die Chance bekommen, überhaupt wieder ein Hungergefühl zu entwickeln. Und in der Regel braucht er drei bis vier Stunden, um eine Mahlzeit zu verdauen. Erst dann greift er die Fettreserven an. Wer also abnehmen will, muss so lange mit dem Essen aussetzen. Außerdem zeigen Studien, dass Menschen, die Zwischenmahlzeiten mit einplanen, im Schnitt auch mehr Kalorien zu sich nehmen. Sie essen nämlich morgens, mittags und abends nicht weniger, um die zusätzlichen Snacks auszugleichen.
Gegen zwischenzeitliche Hungerattacken hilft ein Stückchen Obst oder ein Glas Tee oder Mineralwasser.
 

5 mal Obst oder Gemüse am Tag

Bedeutet: Zu jeder Mahlzeit gehört etwas Gemüse und danach ein Stück Obst oder einen frisch gepressten Saft zwischendurch. Das ist gesund und steigert das Wohlbefinden.
 

18 Uhr – danach nichts mehr essen

Bei dieser Regel geht es darum, den Magen daran zu gewöhnen, längere Zeit ohne Nahrung zu sein. Vor allem, wenn der Organismus sowieso eigentlich alle Stoffwechselprozesse runterfahren soll, weil langsam Schlafenszeit ist. Es macht aber wenig Sinn, wenn man vor Hunger nachts aufwacht. Dann sollte man den Körper lieber langsam umtrainieren: erst eine Zeit lang nach 20 Uhr nichts mehr essen, dann nach 19 und schließlich ab 18 Uhr nicht mehr.
 

25 mal jeden Bissen kauen

Ausgiebiges Kauen hat verschiedene Effekte: man isst bewusster und wird schneller satt. Der Grund liegt darin, dass die Nahrung eine Zeit braucht, um im Magen ein Sättigungsgefühl auszulösen. Wer die Mahlzeit in sich hineinschlingt, nimmt unnötig viele Kalorien zu sich.
 

30 Minuten täglich Sport machen

Am besten radeln oder joggen. Das verbrennt rund 130 Kilokalorien bei einem Gewicht von 70 Kilo. Außerdem werden die Fettverbrennung und der Stoffwechsel durch die Bewegung angeregt. Wer wirklich keine Zeit hat: 10 Minuten Treppen steigen. Oder man verbindet es mit es mit etwas Praktischen: eine halbe Stunde Bügeln bringt immerhin rund 50 Kalorien. Wichtig ist, dass man sich wirklich jeden Tag neben den alltäglichen Wegen bewusst extra bewegt.
Extra-Tipp: Wer sich angewöhnt hat, große Mengen zu essen und deshalb schon nach kurzer Zeit wieder Hunger bekommt, kann die Attacke durch Bewegung am besten stoppen. Das Gehirn schaltet bei starker, körperlicher Anstrengung sofort um. Das tut es schon seit Urzeiten, denn das Verlang nach Nahrung ist nicht sinnvoll, wenn man gerade flüchten oder eine Wanderung bis zum Einbruch der Dunkelheit schaffen muss. Deshalb gilt auch heute noch: Aktivität schützt vor Hunger. Beispielsweise eine Runde stramm gehen, oder man legt eine CD auf und tanzt wild dazu.
 

88 Zentimeter Bauchumfang sind für Frauen die Grenze

Ab da wird es für das Herz gefährlich. Dabei ist es völlig egal, wie viele Kilos man auf die Waage bringt. Oder wie groß man ist. Bauchfett produziert mehr Gefäßverkalkungen als anderes. Für Männer wird es ab 102 cm gefährlich. Behalten Sie das Maßband im Blick.
 
(hag)
 
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"Für Männer wird es ab 102 cm gefährlich." Oh..., na dann sollte ich mir diese Seite wohl mal näher ansehen ;)))
 
18, 30, 88 - da kann einem ja ganz schwindelig werden bei dem Zahlensalat ;)