Die besten Tipps für einen flachen Bauch | EAT SMARTER
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Sophia Thiel
Die besten Tipps für einen flachen BauchDurchschnittliche Bewertung: 4.11577

Bye-bye Bauchspeck

Die besten Tipps für einen flachen Bauch

Tipps für einen flachen Bauch

Wer hasst sie nicht – die Rolle, die sich beim Hinsetzen über dem Hosenbund bildet und sich nur schwer verstecken lässt. Einen flachen Bauch wünschen sich viele. Wir haben Tipps, wie Ihre Körpermitte wieder in Form kommt.

Tipps für einen flachen Bauch: Die richtige Ernährung

Einen dauerhaft flachen Bauch bekommt man zwar nicht über Nacht, aber mit der richtigen Ernährung lässt sich zumindest ein Blähbauch vermeiden. Dies gelingt, wenn Sie auf Hülsenfrüchte, Fertiggerichte und helle Brotsorten verzichten. Auch blähende Kohlsorten sollten für den Sofort-flacher-Bauch-Effekt gemieden werden.  Nehmen Sie stattdessen leicht Verdauliches, wie gedünstetes Gemüse, Reis und weißen Fisch zu sich.

Entgegen der Annahme, dass Lebensmittel wie Vollkornbrot erst recht für einen Blähbauch sorgen, können Ballaststoffe für eine flache Körpermitte sogar hilfreich sein. 10 Gramm Ballaststoffe pro Tag (stecken etwa in zwei Äpfeln) reichen dazu schön völlig aus.
Tückisch für einen flachen Bauch ist vor allem Salz. Denn Salz schwemmt unseren Körper auf.  Wer also seinen Salzkonsum einschränkt, wird mit einem strafferen Body belohnt. Würzen Sie Ihre Mahlzeiten alternativ zu Salz einfach mit Kräutern. Und Vorsicht bei Fertiggerichten, in diesen steckt oft sehr viel Salz.
Flacher Bauch = Fettverzicht? Nicht unbedingt! Auf die richtigen Fette kommt es an. Ungesättigte Fettsäuren, die z. B. in Avocado und Lachs enthalten sind, sind gut für uns. Sie signalisieren dem Körper, dass er optimal versorgt ist und es somit nicht notwendig ist, Fett im Bauchraum als Reserven zu speichern.

Tipps für einen flachen Bauch: Das richtige Trinken

Der Wunsch nach einer flachen Körpermitte geht leider mit dem Verzicht auf Alkohol einher. Denn Wein, Bier, Cocktails und Longdrinks haben nicht nur reichlich Kalorien, Alkohol senkt auch die Testosteron-Produktion. Das Hormon kurbelt normalerweise die Fettverbrennung an.

Generell ist jedoch viel trinken wichtig. Denn nur wer viel trinkt, bekommt eine straffe, rosige Haut und Giftstoffe werden aus dem Körper geschwemmt. Kräutertees wie Anis, Fenchel und Kümmel sind eine wahre Wohltat für Magen und Bauch. Bei Wasser sollten Sie zu stillem greifen, da kohlensäurehaltiges blähend wirken kann. Cola & Co. sind ebenfalls wenig ratsam für einen flachen Bauch.

Ein toller Trick: reichern Sie Wasser mit Zitronensaft und Ingwer an. Das kurbelt die Fettverbrennung und Verdauung an.

Tipps für einen flachen Bauch: ohne Sport geht’s nicht

Und jetzt die schlechte Nachricht: Auch wenn Sie die obenstehenden Tipps zum richtigen Konsum von Lebensmitteln und Getränken beachten, um dauerhaft einen flachen Bauch zu erreichen, ist Sport notwendig.  Eine Kombination aus Krafttraining und Ausdauer ist ideal. Versuchen Sie z. B. dreimal die Woche für 30 Minuten Ausdauersport, wie Joggen, Schwimmen oder Fahrradfahren zu betreiben und machen Sie zusätzlich Sit-Ups und Crunches als gezieltes Krafttraining für die Bauchmuskulatur. Denn sind die tiefliegenden Muskeln zu schwach, neigt man unabhängig vom Körpergewicht zu einem rundlichen Bauch.

Tipps für einen flachen Bauch: Entspannen Sie sich

Stress ist der Feind eines flachen Bauches. Denn sind wir vom Job und Alltag gestresst, speichert der Körper besonders gut Bauchfett. Außerdem neigen wir bei Stress dazu, mehr zu essen als nötig. Gleiches gilt für zu wenig Schlaf. Auch in diesem Fall speichert der Körper vermehrt Bauchfett.

(chil)

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Die Kohlensäure hat meinem Waschbrettbauch nicht geschadet. Aber so ist das wenn Leute mit Bauch über flachen Bauch schreiben. ;-) Weißmehl-, Zucker-Verzicht ist wohl der nachhaltigste Rat für Anfänger. Wer keinen flachen Bauch hat und einen haben will, der muss seine Lebensgewohnheiten ändern und das freiwillig und gern.
 
Kann man Abends Apfel Essen oder nicht und Dinkelbrot ist es besser für den flachen Bauch als Volkornbrot?
 
Das entscheidende ist, dass es ein DinkelVOLLKORNbrot sein sollte... denn wenn es nur ein "normales" dinkelbrot ist, ist es wahrscheinlich nur aus hellem Dinkelmehl gemacht, und dann ist es auch nicht viel anders als ein weißbrot... Äpfel sind gesund und du kannst auch abends einen Apfel essen. was befürchtest du oder was denkst du, warum das nicht so gut ist?