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Sophia Thiel

Helfen Ballaststoffe wirklich beim Abnehmen?

Ja! Wer beim Kochen und Backen häufiger zu Zutaten greift, die reich sind an unverdaulichen Nahrungsfasern, wird schneller schlank! Heißhungeranfälle und Übergewicht ade! Ursprünglich hat die Natur dafür gesorgt, dass der Mensch, wenn er sättigende Stärke oder süßen Zucker wollte, den Ballaststoffen nicht ausweichen konnte.

Heute sind sie aus vielen Lebensmitteln fast verschwunden. Dabei sind ihre Vorzüge unschlagbar. Der unverdauliche Teil von Getreide, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten füllt den Magen, sättigt ausgiebig und verdünnt dabei die Nahrung, macht sie also kalorienärmer. So helfen Ballaststoffe auf einfache Weise, schlank zu werden oder zu bleiben. Das Beste daran: Sie schützen vor Diabetes, indem sie den Blutzuckerspiegel regulieren. Unlösliche Ballaststoffe wie etwa die Zellulose aus der Kleie sorgen für Fülle auf dem Teller und im Magen. Wasserlösliche Ballaststoffe wirken durch Botenstoffe appetithemmend, außerdem bremst das Pektin aus Früchten und Gemüse die Aufnahme von Nährstoffen. Je langsamer und kontinuierlicher die Kalorien dann vom Körper aufgenommen werden, desto länger melden die Sensoren Sättigung.

Natürliche Top-Lieferanten für Ballast:

  • Vollkorngetreide wie Weizen, Hafer und Roggen
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Linsen und Kichererbsen
  • Alle Obstsorten – vor allem Beeren, Zitrusfrüchte und Äpfel
  • Alle Gemüse – vor allem Kohl, Erbsen und Rüben
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