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Sophia Thiel

Können Diätprodukte beim Abnehmen helfen?

Ja und nein. Diätprodukte helfen nur dann, wenn sie energieärmer sind als übliche Lebensmittel und man sie klug in das eigene Kalorienbudget einbaut. Das Wort Diät steht oft auf Süßigkeiten, Brotaufstrichen, Fruchtsäften, Weinen und Biersorten, die nach der deutschen Diätverordnung aus den 60er Jahren speziell für Diabetiker hergestellt wurden.

Glücklicherweise sind diese teuren Speziallebensmittel Auslaufmodelle, weil der Gesetzgeber endlich eingesehen hat, dass sie überflüssig sind – und manchmal sogar schädlich. Denn Diätprodukte enthalten oft mehr Fett und Kalorien als die preiswertere normale Ware. Wer die Zutatenliste durchliest, findet dort Stoffe wie Fruchtzucker, Sorbit, Xylit und Isomalt. Sie lassen zwar den Blutzuckerspiegel nicht oder nur schwach ansteigen, doch ideal sind diese Süßigkeiten trotzdem nicht. Fruchtzucker liefert genau wie Haushaltszucker 4 Kalorien (17 kJ) pro Gramm. Sorbit, Xylit und Isomalt fallen immerhin noch mit 2,4 Kalorien (10 kJ) pro Gramm ins Gewicht. Fruchtzucker (Fructose) hat sogar Nachteile. Isst man viel davon, sammeln sich mehr Fettstoffe im Blut. Wer Süßes liebt und gern abnehmen möchte, sollte lieber zu kalorienfreien Süßstoffen greifen. Sie können sie problemlos beim Kochen und zum Süßen von Getränken verwenden, denn die synthetische Süße hat keinen Einfluss auf den Blutzucker und liefert auch (fast) keine Energie. Falls Sie beim Einkaufen in der Zutatenliste auf der Verpackung nachsehen möchten: Die bekanntesten Süßstoffe sind Saccharin, Cyclamat, Aspartam und Acesulfam K.
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