Was beim Abnehmen wirklich hilft – Teil 1 | EAT SMARTER
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Sophia Thiel
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Was beim Abnehmen wirklich hilft – Teil 1

Abnehm-Serie

Theorien zum Abnehmen gibt es viele. Und nicht wenige davon sind absoluter Quatsch. Wir wollten wissen, wie man es richtig macht und haben fünf Experten aus den Bereichen Ernährung, Fitness und Psychologie nach ihren besten Tipps zum Schlankwerden und Schlankbleiben gefragt.

Manche Sätze begegnen einem immer wieder: Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen, lautet einer von ihnen. Doch was genau steckt hinter dieser Formel? Was sollte man beachten, wenn man abnehmen und sein Idealgewicht halten möchte? Wie verhindert man den Jo-Jo-Effekt, und bei welchen Lebens-mitteln und Getränken sollte man ruhig öfter zugreifen, um dem Traumkörper ein Stückchen näherzukommen?

EAT SMARTER-Expertin Alexa Iwan verrät fünf ihrer besten Tipps und Tricks, die – konsequent umgesetzt – nachhaltigen Abnehmerfolg ermöglichen.

HIER GEHT ES ZU DEN TIPPS!

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Meiner Erfahrung nach ist die Ernährung auch viel wichtiger beim Abnehmen als nur der Sport allein denn auch wenn ich viel Sport treibe aber trotzdem den Fettzugang für meinen Körper durch viel Zucker und einen hohen Insulinspiegel blockiere verbrennt man nur Zucker und kein Fett. Auf der anderen Seite kann ich kein Sport treiben und trotzdem Fett als Energiereverve aufbrauchen wenn ich das richtige zu mir nehme. Achtet mehr auf das was ihr esst und dann braucht man sich auch nur soviel zu bewegen wie man muss und nehmt trotzdem ab
 
Die Tipps sind gut und richtig. Aber eigendlich sollte das alles doch jeder der sich mit seiner Ernährung auseinandersetzt wissen.
 
Alles nett, aber im Grunde genommen nix neues. Mir fehlt der Hinweis auf die individuelle Nahrungsverwertung. Jeder Mensch verträgt und verarbeitet unterschiedliche Nahrungsmittel anders. Meines Erachtens essen Leute einfach viel zu viel und zu hastig Produkte, die nix für sie sind. Je mehr man sich auf dieses schnelle Nahrungsaufnahme eingestellt hat, je mehr kommt dieser Aspekt zum tragen. Unser Geschmack verkümmert und alle daraus abgeleiteten Signale gehen verloren. Lernt man als erstes wieder richtig zu Schmecken und dann natürlich auch zu geniessen, dann findet man auch die richtigen Nahrungsmittel für sich. Hier wird es dann ganz besonders wichtig generell keine Fertigprodukte zu sich zu nehmen, weil die durch die Zusätze meist immer schmackhaft komponiert werden. Die individuelle Beobachtung und Beachtung der Nahrungsaufnahme und seiner Verdauung bis zu Ausscheidung ist dabei extrem Entscheidend. So lernt man wieder automatisch das richtige in den richtigen Mengen zu sich zu nehmen.
 
Absolut nur alte Hüte. Lesen war leider Zeitverschwendung.