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So sparen Sie Kalorien beim WeihnachtsbackenDurchschnittliche Bewertung: 5151

Schlank durch den Winter

So sparen Sie Kalorien beim Weihnachtsbacken

Weihnachtsbacken stimmt auf das Fest ein! Weihnachtsbacken stimmt auf das Fest ein!

Der 1. Advent ist für viele der Startschuss für das Weihnachtsbacken. Plätzchen, Kekse, Stollen - die Köstlichkeiten belasten mitunter ganz schön das Kalorienkonto. Doch es gibt ein paar Tipps und Tricks, mit denen das Weihnachtsbacken ein wenig leichter und gesünder wird.

Weihnachtsbacken: gesundes Mehl

Statt ausschließlich Weizenmehl beim Weihnachtsbacken zu verwenden, kann man Teile durch feines Vollkornmehl oder auch Dinkelmehl ersetzen. In ihnen stecken mehr gesunde Ballast- und Nährstoffe. Bei unseren weihnachtlichen Backrezepten versuchen wir, möglichst häufig diese gesunden Mehl-Sorten zu verwenden.

Weihnachtsbacken: Butter light

Bei vielen Back-Rezepten kann man Diätmargarine oder Joghurtbutter statt Butter verwenden und so ein paar Kalorien einsparen.

Weihnachtsbacken: Glanz-Stücke


Plätzchen vor dem Backen mit einer Eigelb-Milch-Mischung bestreichen. So glänzen sie später wunderbar und man kann sich den süßen Zuckerguss als Deko sparen.

Weihnachtsbacken: die richtige Kuchenform


Kuchenformen aus Silikon müssen nicht mit einer dicken Schicht Butter oder Margarine eingefettet werden. Der Teig kann direkt eingefüllt und nach dem Backen wieder entnommen werden. Springformen und Backbleche kann man, anstatt sie zu fetten, mit Backpapier ausschlagen und auslegen. Vorsicht: Beim Backen in Silikonformen können sich die Backzeiten etwas verlängern.

Weihnachtsbacken: Haferflocken statt Nüsse

Rezepte, die mit vielen Nüssen gebacken werden, werden leichter, indem man die im Rezept angegebene Nussmenge halbiert und eine Hälfte durch angeröstete, zarte geröstete Haferflocken ersetzt.

Weihnachtsbacken: die richtigen Milchprodukte

Bei Rezepten mit Milchprodukten (Quark, Milch usw) immer die fettarme Variante benutzen. Macht geschmacklich keinen Unterschied, wirkt sich aber positiv auf den Fett- und Kaloriengehalt des Gebäckes aus. Saure Sahne kann man durch Buttermilch ersetzen.

Extra-Tipps zum Weihnachtsbacken: 

  • Selbstgemachte Plätzchen werden schön weich, wenn sie einige Tage
 gut verschlossen in einer Dose zusammen mit einem Stück Apfel aufbewahrt werden.
  • Pfefferkuchen halten sich in Dosen verpackt und kühl aufbewahrt 6 Monate, werden aber mit der Zeit hart. So werden sie wieder schön mürbe: Den Teil des Vorrats, der demnächst gebraucht wird mit einer Scheibe frischem Brot über Nacht in einen Plastikbeutel legen.
  • Statt mit einem Nudelholz kann man Teig auch mit einer gesäuberten Glasflasche ausrollen.
  • Ein Gefrierbeutel wird durch ein kleines Loch an der Spitze ruck zuck zum Spritzbeutel und eignet sich so zum Verzieren und Dekorieren, zum Beispiel von kleinen Häusern aus Pfefferkuchenbausteinen!

Mehr:

Hier geht es zu unseren weihnachtlichen Backrezepten in die Weihnachtsbäckerei

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Bisherige Kommentare
 
Die links funktionieren leider nicht zu den weihnachtlichen backrezepten!
 
Leider kann ich die Seite mit den Backrezepten nicht öffnen "DNS-Error". Schade
 
zucker laesst sich nicht durch sueßstoff ersetzen. erstens karamellisiert sueßtoff nicht und zweitens geht die suessende wirkung durch die hitze beim backen verloren. also bitte vorsicht.
 
Sicherlich kann man einen kleinen Teil an Zutaten durch jeweils gesündere ersetzen. Aber ich würde nicht bejahen, dass sich der Geschmack dadurch nicht ändert. Und bei bestimmten Plätzchensorten - z.B. Makronen - wo man die Eier / das Eiweiß mit Zucker aufschlagen muss, braucht man ja auch die Eigenschaften der Zutaten. Ich glaube nicht, dass man Eiweiß mit Süßstoff so richtig fluffig und trotzdem fest aufgeschlagen bekommt. Und ein Negativ-Beispiel bzgl. Fettreduktion: Meine Schwester hat mal die berühmte Käse-Lauch-Suppe in einer fettreduzierten Version gekocht: Nur die magersten Varianten der entsprechenden Käseprodukte und dann - damit die Suppe sämig genug war - mit etwas Soßenbinder abgebunden. Die Suppe schmeckte zum einen nicht wirklich und zum anderen hat die Konsistenz total gelitten. Je kälter die Suppe wurde, um so puddingartig fester wurde sie auch. Nach kurzer Zeit hatte man nur noch einen Klumpen Kleister im Teller .. :( Meine Devise ist deshalb: Lieber das Original - dann aber weniger :D
 
Bin völlig deiner Meinung. Weihnachtsgebäck hat eine lange Tradition und ich finde, es soll auch so wie früher schmecken. Haferflocken oder Nüsse - der Geschmack ist unterschiedlich. Und Light-Butter geht meines Erachtens bei Buttergebackenem überhaupt nicht. Schließlich ist nur einmal Weihnachten. Und lieber esse ich nur die Hälfte als diese abgespeckten Versionen.

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