Kahns Meisterstück: abnehmen mit Weight Watchers | EAT SMARTER
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Kahn wirbt fürs Abnehmen mit Weight WatchersDurchschnittliche Bewertung: 5153

PR-Kampagne

Kahn wirbt fürs Abnehmen mit Weight Watchers

Beliebt auch bei Stars: abnehmen mit Weight Watchers. Beliebt auch bei Stars: abnehmen mit Weight Watchers.

Es klingt so einfach: abnehmen mit Weight Watchers. Zumindest, wenn man den Worten von Oliver Kahn glaubt. Der ehemalige Nationaltorhüter ist der Star einer neuen Werbekampagne, bei der auch Schauspielerin Christine Neubauer, Ex-Eiskunstlaufwunder Kati Witt und Moderatorin Bärbel Schäfer freudig ins Loblied auf das Diät-Konzept einstimmen. Nachhaltige Erfolge zeigt das Programm jedoch nur, wenn man seine Ernährungsgewohnheiten langfristig umstellt.

Manche mögen ihn, andere können ihn schlichtweg nicht leiden: Oliver Kahn, ehemaliger Nationaltorhüter und Profikicker beim FC Bayern München, war schon zu aktiven Zeiten ein umstrittener Charakter. Inzwischen hat sich der Torwart-Titan einen Namen als Fußball-Experte gemacht und – wohl auch wegen der häufigen TV-Präsenz – ein paar Kilogramm abgespeckt. Sein Rezept: abnehmen mit Weight Watchers.

Das Credo vieler Promis: abnehmen mit Weight Watchers ist ganz einfach

Gemeinsam mit Prominenten wie der ehemaligen Eiskunstläuferin Katarina Witt, Schauspielerin Christine Neubauer und Moderatorin Bärbel Schäfer fungiert Kahn als Testimonial der neuen Werbekampage von Weight Watchers und flimmert fast täglich über die TV-Bildschirme.

Weight Watchers feiert 50-jähriges Bestehen

Der Hintergrund der Kampagne ist ganz einfach zu erklären: Weight Watchers, US-amerikanischer Anbieter von Diät-Produkten und -Dienstleistungen, feiert 2013 sein 50-jähriges Firmenjubiläum und hat sich im Rahmen dessen einen neuen Markenauftritt zugelegt. Die Kampagne geht einher mit der Einführung eines neuen Abspeckprogramms namens „Weight Watchers 360°“.

Die neue Kampagne wird selten hinterfragt

Medienexperten kritisieren allerdings den häufig wenig kritischen, redaktionellen Umgang mit der neuen Kampagne der Abnehmfirma. Die Promis, so lautet der Vorwurf, könnten bei Interviews in Zeitungen und Zeitschriften häufig frei und ohne große Einschränkungen Werbung für die Abspeckkur machen.

Andrea Kiewel wurde einst für angebliche Schleichwerbung gerügt

Moderatorin Andrea Kiewel wurde einst für das öffentliche Plaudern über ihre Abnehm-Erfolge mit Weight Watchers abgestraft und verlor wegen Schleichwerbung eine Zeit lang ihren Moderationsjob beim ZDF-”Fernsehgarten”. Die Stars der neuen Werbekampage scheinen mehr Glück zu haben. Bei vielen Interviews bekommen Leser sogar noch weiterführende Informationen darüber, wie sie mit Weight Watchers abnehmen können.

Erfolgreich abnehmen mit Weight Watchers funktioniert dank einer Ernährungsumstellung

Ernährungsexperten betonen derweil, dass die Weight-Watchers-Diät nur dann nachhaltig Erfolg habe, wenn man seine Ernährungsgewohnheiten langfristig umstelle. Dies ist auch Ziel des Programms, gerät bei vielen Abnehmwilligen allerdings schnell wieder in Vergessenheit, sobald ein paar Kilos gepurzelt sind.

Kahn & Co. bleiben präsent im TV

Eines allerdings hat Weight Watchers geschafft – die Marke ist wieder in aller Munde, und die Stars stellen sich gerne als Werbefiguren zur Verfügung. Oliver Kahn & Co. werden – wohl oder übel – wohl auch in den kommenden Wochen allabendliche Begleiter langer TV-Abende sein.

(jad)

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Die Werbung kursiert schon seit Wochen in den Medien rum. Ich persönlich halte von solchen Ideen recht wenig, die bestimmt auf kurze Dauer wirken mögen, aber auf lange Sicht nicht das halten, was sie versprechen. Bis dann Ihr Abnehm Guru
 
Ich habe in ca. 1 1/4 Jahr 25 Kg mit Weight Watchers abgenommen und halte dieses Gewicht seit ca. 1 Jahr und bin sehr glücklich. Das es sich hierbei um eine langfristige Ernähnungsumstellung handelt ist ja klar. WW ist keine Diät. Sondern die Dauerlösung. Wenn man sich als Raucher dafür entscheidet nicht mehr zu rauchen, macht man das ja auch nicht nur für einen kleinen Zeitraum sondern für die Zukunft. So ist das auch bei der Ernährung mit WW. Ich habe nicht im Treffen sondern online und mit dem App abgenommen.
 
ich war letztes Jahr bei Weight Watschers Jedesmal wiegen, einkaufen und Vortrag. Die viel abgenommen hatten wurden hoch gelobt , die anderen wurden nicht beachtet. Die Vorträge waren ziemlich langweilig ea stand ja alles auch im wochenprogramm. zeit für spezielle Fragen war keine Zeit . Ich zum beispiel nehme sehr schwer ab die Woche nicht mehr als 200gr und habe das Programm streng durchgehalten . Habe viel bezahlt dafür bei Weight Watschers zu teuer.
 
Also die Kati Witt ist eine tolle Frau, aber mit den vielen Extras so poussieren, ich finde es iwie voll daneben. Kommuniziert wuchtige Beweglichkeit, soll das schon das Ergebnis sein? Und falls Oli Kahn so "speckig" bleibt, nun dann ist die Wirkung nicht wirklich nachhaltig.... Ein bisschen Anleitung und Führung bei der Ernährungsumstellung kann schon helfen. Kritisch durch den Supermarkt, Eatsmarter kennen und kochen, unverarbeitete Lebensmittel und Spaß an Abwechslung. Langsame Kohlenhydrate, ein paar mehr Proteine plus gesunde Fette (keine künstlichen, nix frittiertes), viel Obst ohne Reue (für den Kopf). Wenig Weizenmehl, wenig raffinierten Zucker und dann den Durchbruch mit Sport. Dafür braucht man Weight Watchers nicht. Das Geld ist in Lachs, Garnelen und Steinpilze besser angelegt. ;-)
 
Liebes EatSmarter Team, an sich bin ich von ihrer Seite, vor allem natürlich von den Rezepten, begeistert. Inzwischen fällt mir jedoch immer öfter auf, dass auf Ihrer Internetseite verstärkt und meiner Meinung nach sehr einseitig geworben wird. Wie kann man es vereinen, auf der einen Seite einen kritischen artikel über Weight Watchers zu schreiben und auf der anderen Seite Werbung für die Abnehmseite xx-well zu machen? Vor allem, da es bei beiden Seiten darum geht, auf ähnliche Art und Weise abzunehmen und das Gewicht zu halten. Natürlich sollte man Werbemaschen wie diese nicht unhinterfragt lassen. Das hier sieht mir persönlich aber sehr danach aus, ein ähnliches Komzept schlechtzumachen, um das auf der eigenen Seite angepriesene einfacher verkaufen zu können. Schade, an sich hätte ich EatSmarter für unparteiischer und vertrauensvoller eingestuft. Mfg, Morton

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