Super-Senioren: 5 schlanke Abnehm-Tipps für das beste Alter | EAT SMARTER
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Super-Senioren: 5 schlanke Abnehm-Tipps für das beste AlterDurchschnittliche Bewertung: 41540

Super-Senioren: 5 schlanke Abnehm-Tipps für das beste Alter

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“ – oder endet wegen Übergewichts in der nächsten Kurklinik. Dabei ist Abnehmen keine Frage des Alters. Auch Senioren können auf gesundem Weg ihr Idealgewicht erreichen. Wie das geht, erklärt EATSMARTER in 5 einfachen Schritten.

Abnehmen – ein Dauerthema, das sich durch das ganze Leben zieht. Leider wird es mit steigendem Alter immer schwieriger, das eigene Wunschgewicht zu erreichen, weil sich alte Gewohnheiten kaum ändern lassen, der Körper sich verändert.  EATSMARTER stellt 5 einfache Abnehmtipps vor, mit denen das Wohlfühlgewicht kein Wunschtraum mehr ist – sondern der beste Freund im besten Alter.

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1. Sportsfreunde: Auf die sanfte Tour

Die erste Säule, auf der das Abnehmen im Alter aufbaut, heißt Bewegung. Mit fortschreitendem Alter sinkt der Muskelanteil des Körpers. Deshalb muss man spätestens jetzt mit Sport gegensteuern. Der große Vorteil gegenüber jüngeren Generationen: Mit über 60 hat man die heftigsten Belastungen in Job und Familie meist hinter sich. Jetzt kann man die Zeit für sich nutzen und schonende Sporteinheiten auch zur Entspannung genießen. Dazu zählen etwa Schwimmen, Walken oder Radeln. Schweißtreibende Tennis-Matches oder Waldläufe sollten dagegen nicht auf der Tagesordnung stehen. Im Idealfall holt man sich die Expertenmeinung eines Arztes, der vor dem Start ins Sportprogramm einen Ganzkörpercheck vornimmt. Dann kann es losgehen mit dem Aufbau der Muskelmasse. Ein positiver Nebeneffekt: Durch mehr Bewegung senkt sich auch der Blutdruck, der Stoffwechsel wird entlastet und so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt.

2. Adé, du liebe Sahnetorte

Die zweite Säule des Abnehmprogramms heißt Ernährungsumstellung. Im Lauf der vergangenen Jahre haben sich bei fast jedem einige ungesunde Gewohnheiten eingeschlichen. Die gilt es nun herauszufiltern und aus dem Alltag zu streichen - oder aber wenigstens zu minimieren. Verzichten sollte man beispielsweise auf fettige Knabbereien vor dem Fernseher. Stattdessen dürfen es nun Möhren, Gurken oder Paprika sein, die man mit einem Kräuterquark servieren kann.  Und auch beim Kochen kann man sich an Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und fettarmes Fleisch halten. Unterschätzt werden häufig kalorienhaltige Getränke: Alkohol und zuckrige Säfte oder Softdrinks setzen besonders leicht an. Vielleicht reicht künftig unter der Woche ja auch ein Wasser, dafür darf es am Wochenende ein Glas Wein sein.

3. Ab 40 heißt es: Weniger ist mehr

Mit Sport und Ernährungsumstellung zusammen hängt dieser Punkt: Bereits ab dem vierzigsten Lebensjahr beginnt der Körper, seinen Energieverbrauch zu drosseln. Er benötigt weniger Kalorien und steckt dementsprechend nicht mehr jede Sahnetorte einfach so weg. Das Mittel der Wahl sollte nun keine Dauerdiät sein, sondern – wie unter 2. erwähnt - eine vernünftige Ernährungsumstellung. Experten raten dazu, den Kalorienbedarf auf 1.200 kcal täglich zu senken.

4. Pausieren ohne zu hungern

Dabei helfen kann ein weiterer Abnehmtipp: Wer auf viele kleine Snacks zwischendurch verzichtet, feuert seinen Stoffwechsel an. Mindestens vier Stunden sollten zwischen den Hauptmahlzeiten liegen, so verbrennt der Körper am meisten Kalorien. Regelmäßige Mahlzeiten sind allerdings grundsätzlich wichtig, damit es nicht zu Heißhungerattacken kommt.

5. Alterskrankheit Dickbauch

Das Wunschgewicht definiert jeder selbst. Mit 60 hat man sicherlich andere optische Ideale als mit 20. Dennoch: Auch wenn kaum jemand mit 60 noch so dünn sein möchte wie als junge Frau oder junger Mann, darf Übergewicht keine Option sein! Studien haben gezeigt, dass es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie verschiedene Krebserkrankungen erhöht. Die größte geht dabei vom Bauchfett aus: Es führt unter anderem zu Bluthochdruck und erhöht das Herzinfarktrisiko. Deshalb gilt: Frauen sollten einen Bauchumfang von maximal 88 Zentimeter, Männer von maximal 102 Zentimeter haben.

(hsn)

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