Tischlein deck dich – mit einem gut gefüllten Vorratsschrank kein Problem | EAT SMARTER
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Cornelia Polettos Kochschul-Blog
Tischlein deck dich – mit einem gut gefüllten Vorratsschrank kein ProblemDurchschnittliche Bewertung: 41513
30. April 2015

Tischlein deck dich – mit einem gut gefüllten Vorratsschrank kein Problem

Mit einem gut gefüllten Vorratsschrank für alle Eventualitäten gerüstet Mit einem gut gefüllten Vorratsschrank für alle Eventualitäten gerüstet

​Mal ehrlich: Wie oft haben Sie am Sonntagabend schon Pizza bestellt, weil weder Kühlschrank noch Vorratsschrank etwas hergaben? Mit einem gut sortierten Schrank gehören die Anrufe beim Lieferdienst der Vergangenheit an. Ob Überraschungsbesuch oder spontaner Hunger – ich verrate Ihnen, mit welchen Vorräten Sie für jede Situation gut gewappnet sind.

Ein gut gefüllter Vorratsschrank macht mich so richtig zufrieden. Es ist beruhigend zu wissen, dass ich mich mit seinem Inhalt gut und gerne einige Wochen über Wasser halten könnte. Natürlich gibt es auch bei haltbaren Lebensmitteln Geschmacks- und Qualitätsunterschiede. Probieren Sie durch, um die Produkte zu finden, die Ihnen am besten schmecken.

Grundnahrungsmittel

Mehl, Speisestärke, Salz und Zucker sind der Grundstock jedes Vorrats. Neben weißem Zucker habe ich auch braunen Zucker im Schrank, außerdem feines Meersalz, grobes Salz für Krusten und Nudelwasser und natürlich mein geliebtes Fleur de Sel. Weil ich ein Polenta-Fan bin, gibt es bei mir auch Maisgrieß und natürlich Hartweizengrieß für selbstgemachte Pasta. Diverse getrocknete Bohnen- und Linsensorten bieten Möglichkeiten für vielfältige Kreationen. 

Auch Pasta und Reis machen einen großen Anteil der Vorratshaltung aus. In meinem Schrank lagern immer mehrere kurze und lange Pastasorten, außerdem Basmati- und Risottoreis

Dosen und Gläser 

Praktisch zum Verfeinern vieler Gerichte ist eingelegtes Gemüse: gegrillte Paprika, getrocknete Tomaten, schwarze und grüne Oliven, Artischocken und Antipasti-Zwiebeln. 
Auch einige Dosen werden Sie dort finden – Bohnen und Kichererbsen (für schnelle Suppen, Dips und Salate), aromatische Pelati (geschälte Tomaten) aus Italien für Pastasaucen und Kokosmilch für Curries.
Mit weißem Thunfisch und Sardellen peppe ich Salate auf. 

Gewürze

Eine Mühle mit schwarzem Pfeffer und eine mit gemischten Pfefferkörnern stehen immer griffbereit an meinem Herd. Bei Gewürzen liebe ich die breite Auswahl von Anis bis Zimt. Dabei bevorzuge ich ganze Gewürze, die bei Bedarf frisch im Mörser zerkleinert werden. Damit die Gewürze ihre Aromen entfalten können, lagere ich sie dunklen, gut verschlossenen Behältern und verbrauche sie schnell. Und da getrocknete Kräuter nur der halbe Genuss sind, stehen meine Lieblingskräuter Basilikum, Thymian und Rosmarin das ganze Jahr über in Töpfen an meinem Küchenfenster. So kann ich mich jederzeit bedienen. 

Essig und Öl

Aus meiner Küche sind Essig und Öl nicht wegzudenken. Mit altem Balsamico schmecke ich Saucen ab oder träufle ihn sparsam über Gerichte. Milden Weißweinessig und gutes Olivenöl brauche ich für Salate; ein hoch erhitzbares Öl, zum Beispiel Sonnenblumenöl, dient zum scharfen Anbraten und Frittieren. Auch Fruchtessige und Spezialöle habe ich in kleinen Mengen immer vorrätig – so kann ich beispielsweise Salaten mit fruchtigem Himbeeressig oder nussigem Sesamöl einen Geschmacks-Kick geben. 

Viel Spaß beim Kochen!
Ihre Cornelia Poletto

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