Welche Impfungen notwendig? - Seite 2 | EAT SMARTER
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Live Smarter Blog der Techniker Krankenkasse

Der große Impf-Check Kinder, Jugendliche, Erwachsene & Schwangere

Impfungen bei Kindern & Jugendlichen

Alter Impfungen
   
Im 1. Lebensjahr

Grundimmunisierung gegen Rotavirus, Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Hib, Poliomyelitis, Hepatitis B, Pneumokokken, Mumps, Masern, Röteln und Varizellen

Ab dem 2. Lebensjahr

Impfung gegen Meningokokken (nicht gleichzeitig mit Pneumokokken, Mumps, Masern, Röteln oder Varizellen), Grund- bzw. Erstimmunisierung aller noch nicht Geimpften bzw. Komplettierung einer unvollständigen Impfserie, zweite Mumps-, Masern- und Rötelnimpfung.

 

Alter Impfungen
Zwischen 5.–6. Lebensjahr Auffrischung Tetanus, Diphtherie, Pertussis
Zwischen 9.–17. Lebensjahr Auffrischung(en) Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio; spätestens jetzt Grundimmunisierung Hepatitis B
Mädchen zwischen 13.–18. Lebensjahr

Grundimmunisierung in drei Dosen gegen humane Papillomaviren

Impfungen bei Erwachsenen

Alter Impfungen
Ab dem 18. Lebensjahr

Auffrischung Tetanus und Diphtherie (jeweils zehn Jahre nach der letzten Impfung)

Ab 60. Lebensjahr ggf. jährlich Impfung gegen Influenza (mit dem jährlich von der WHO empfohlenen Impfstoff), Pneumokokken im Abstand von sechs Jahren

Weiterführende Infotmationen zu den Krankheiten und jeweiligen Impfungen finden Sie auf tk.de

Impfungen für Schwangere

Im ersten Drittel der Schwangerschaft sollten nur dringend notwendige Impfungen durchgeführt werden. Impfungen mit Totimpfstoffen – wie etwa gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Influenza (Grippe) sowie Hepatitis A und B – sind während einer Schwangerschaft erlaubt. Impfungen mit Lebendimpfstoffen wie zum Beispiel gegen Röteln oder Windpocken sollten in der Schwangerschaft und auch drei Monate vor dieser nicht durchgeführt werden. Frauen mit Kinderwunsch wird empfohlen, vor einer geplanten Schwangerschaft zu klären, ob sie eine Röteln- und Windpocken-Immunität besitzen. 

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Alle Jahre wieder, wenn es auf Weihnachten und Jahresende zugeht, kommen dieselben alten Klamotten wieder aus der Mottenkiste. Es gibt halt Themen, die einfach nicht tot zu kriegen sind. Impfen gehört ganz oben auf die Liste. Und es ist immer wieder faszinierend, mit welchen Tricks und Ösen man uns zum Impfen drängen will. Dabei haben unabhängige Feldstudien nachgewiesen, daß Impfen zu deutlich schlimmeren Erkrankungen führt, als die Krankheiten selbst, die man damit bekämpfen will. Nur - warum sind diese Krankheiten denn so schlimm geworden? Weil das menschliche Immunsystem so schwach gemacht worden ist. In vielen Haushalten wird eine Hygiene betrieben, die einem logisch denkenden Menschen die Hände über den Kopf zusammenschlagen läßt. Man ruiniert bereits im zartesten Kindesalter wesentliche Lernprozesse des Immunsystems, indem man Kinder in Watte packt und am liebsten gar nicht erst mit Keimen in Berührung bringen will. Und dann soll die unnützeste Medizin überhaupt, das Impfen, diese Fehler korrigieren? Da kann man doch mit allen Fingern dran fühlen, daß es hier nur um Geldmache geht! Nachweislich hat Impfen im Laufe der medizinischen Geschichte in keiner Weise dazu beigetragen, die Gesundheit zu verbessern. Das ist in der Hauptsache durch Verbesserung der Infrastruktur und andere Maßnahmen erreicht worden, wie z.B. trockene, saubere und warme Wohnungen, bessere Ernährung und dergl. mehr. Wer immer noch auf die Lügen der Pharmaindustrie hereinfällt, dem ist einfach nicht zu helfen. Und das Wissensniveau unserer 'Fachärzte' für innere Medizin ist mittlerweile so erschreckend niedrig, daß jeder Heilpraktiker und Naturheilkundler ihnen den Rang abläuft. Aber wie schrieb schon Eugen Roth im letzten Jahrhundert: "Was bringt den Doktor um sein Brot? A) die Gesundheit, B) der Tod. Drum hält er uns, damit er lebe, zwischen diesen Beiden in der Schwebe." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
 
Keine Ahnung, aber davon reichlich! Impfen ist die medizinische Maßnahme, die wie keine andere zur Erhöhung der Lebenserwartung beigetragen hat. Seuchen und Krankheiten wie Pocken, Polio, Masern, Diphtherie, Keuchhusten, Wundstarrkrampf, die bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts unzählige Opfer forderten sind in den Industrieländern weitgehend ausgerottet. Wo es zum Aufflackern einer dieser Krankheiten kommt, lässt sich das in der Regel auf mangelnden Impfschutz zurückführen. Impfschäden, die gelegentlich vorkommen, sind so selten, dass sie in der Statistik keine Rolle spielen. Das Immunsystem wird durch die Impfungen gefordert und gefördert. Ohne ein funktionierendes Immunsystem wäre auch eine Impfung zwecklos. Wer sich diesen Tatsachen verschließt ist zwanglos dem postfaktischen Zeitalter zuzuordnen.