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Live Smarter Blog der Techniker Krankenkasse

Der große Impf-Check Impfausweis

Impfausweis

Im Impfausweis wird jede Impfung dokumentiert. Demzufolge können Sie mit diesem auch überprüfen, gegen welche Krankheiten Sie geimpft sind und welcher Impfschutz Ihnen fehlt. Der gelbe, international anerkannte Impfpass wurde nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation erstellt. Ältere Menschen haben möglicherweise noch die weißen Faltimpfausweise. Da es sich um ein internationales Dokument handelt, sind alle Informationen in Deutsch, Englisch und Französisch enthalten. Den Impfpass bekommt man in der Regel beim Arzt.

Abkürzungen im Impfausweis deuten

Im Impfpass finden Sie meist nur die Abkürzungen für die jeweiligen Krankheiten. Wir haben diese daher für Sie aufgelistet.

Abkürzung Erkrankung
aP Pertussis (Keuchhusten)
D oder d Diphtherie
DT oder Td                   Diphtherie/Tetanus-Kombinationsimpfstoff
DTaP oder Tdap Diphtherie/Tetanus/Pertussis-Kombinationsimpfstoff
FSME Frühsommermeningoenzephalitis
HA Hepatitis A
HB

Hepatitis B

Hib 

Haemophilus influenzae Typ b

HPV    Humane Papillomaviren
IfSG Infektionsschutzgesetz
IPV Inaktivierte Poliomyelitis-Vakzine (Impfstoff gegen Kinderlähmung)
MMR Masern/Mumps/Röteln-Kombinationsimpfstoff
MMR-V

Masern/Mumps/Röteln/Varizellen-Kombinationsimpfstoff

PEI 

Paul-Ehrlich-Institut, Bundesamt für Sera und Impfstoffe

RKI  Robert-Koch-Institut
STIKO Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut
Tetanus (Wundstarrkrampf) 
Tbc  Tuberkulose
WHO

Weltgesundheitsorganisation

Impfpass verloren – was nun?

Hand aufs Herz: Wissen Sie, wo Ihr Impfpass ist? Um ihn schnell zur Hand zu haben, bewahren Sie den Pass am besten bei wichtigen Dokumenten wie Reisepass, Geburtsurkunde und Co. auf. Wer seinen Impfpass immer gut und schnell auffindbar verstaut, erspart sich und seinem behandelnden Arzt viele Umstände. Denn Sie bekommen zwar bei Verlust Ihres Impfpasses vom Arzt kostenlos einen neuen Blanko-Pass ausgehändigt, doch die bereits vollzogenen Impfungen müssen darin nachgetragen werden. Diesen Nachtrag darf nur der Arzt vornehmen, der auch die Impfung durchgeführt hat. Hat man eine Bescheinigung über die Impfung bekommen, zum Beispiel, weil man sein Heft bei einer Krankenhausbehandlung nicht dabei hatte, kann auch das zuständige Gesundheitsamt die erfolgten Impfungen nachtragen. 

Lässt sich nach einem Arztwechsel nicht nachvollziehen, welche Impfungen Sie wann bekommen haben, so empfiehlt die STIKO, alle nötigen Impfungen neu durchzuführen. "Überimpfen" kann man sich übrigens nicht – gesundheitliche Schäden sind nicht zu befürchten, wenn eine Impfung zweimal durchgeführt wird. 

Kennen Sie sich bereits bestens aus beim Impfen? Das TK-Impfquiz verrät es Ihnen.

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Alle Jahre wieder, wenn es auf Weihnachten und Jahresende zugeht, kommen dieselben alten Klamotten wieder aus der Mottenkiste. Es gibt halt Themen, die einfach nicht tot zu kriegen sind. Impfen gehört ganz oben auf die Liste. Und es ist immer wieder faszinierend, mit welchen Tricks und Ösen man uns zum Impfen drängen will. Dabei haben unabhängige Feldstudien nachgewiesen, daß Impfen zu deutlich schlimmeren Erkrankungen führt, als die Krankheiten selbst, die man damit bekämpfen will. Nur - warum sind diese Krankheiten denn so schlimm geworden? Weil das menschliche Immunsystem so schwach gemacht worden ist. In vielen Haushalten wird eine Hygiene betrieben, die einem logisch denkenden Menschen die Hände über den Kopf zusammenschlagen läßt. Man ruiniert bereits im zartesten Kindesalter wesentliche Lernprozesse des Immunsystems, indem man Kinder in Watte packt und am liebsten gar nicht erst mit Keimen in Berührung bringen will. Und dann soll die unnützeste Medizin überhaupt, das Impfen, diese Fehler korrigieren? Da kann man doch mit allen Fingern dran fühlen, daß es hier nur um Geldmache geht! Nachweislich hat Impfen im Laufe der medizinischen Geschichte in keiner Weise dazu beigetragen, die Gesundheit zu verbessern. Das ist in der Hauptsache durch Verbesserung der Infrastruktur und andere Maßnahmen erreicht worden, wie z.B. trockene, saubere und warme Wohnungen, bessere Ernährung und dergl. mehr. Wer immer noch auf die Lügen der Pharmaindustrie hereinfällt, dem ist einfach nicht zu helfen. Und das Wissensniveau unserer 'Fachärzte' für innere Medizin ist mittlerweile so erschreckend niedrig, daß jeder Heilpraktiker und Naturheilkundler ihnen den Rang abläuft. Aber wie schrieb schon Eugen Roth im letzten Jahrhundert: "Was bringt den Doktor um sein Brot? A) die Gesundheit, B) der Tod. Drum hält er uns, damit er lebe, zwischen diesen Beiden in der Schwebe." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
 
Keine Ahnung, aber davon reichlich! Impfen ist die medizinische Maßnahme, die wie keine andere zur Erhöhung der Lebenserwartung beigetragen hat. Seuchen und Krankheiten wie Pocken, Polio, Masern, Diphtherie, Keuchhusten, Wundstarrkrampf, die bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts unzählige Opfer forderten sind in den Industrieländern weitgehend ausgerottet. Wo es zum Aufflackern einer dieser Krankheiten kommt, lässt sich das in der Regel auf mangelnden Impfschutz zurückführen. Impfschäden, die gelegentlich vorkommen, sind so selten, dass sie in der Statistik keine Rolle spielen. Das Immunsystem wird durch die Impfungen gefordert und gefördert. Ohne ein funktionierendes Immunsystem wäre auch eine Impfung zwecklos. Wer sich diesen Tatsachen verschließt ist zwanglos dem postfaktischen Zeitalter zuzuordnen.