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Der Schlankmacher Blog
3 Diättricks, die Sie kennen sollten!Durchschnittliche Bewertung: 3.91531
30. Juni 2014

3 Diättricks, die Sie kennen sollten!

Drei Diättricks für nebenbei

Wer im Alltag ein paar kleine Dinge beachtet, spart ganz nebenbei Kalorien ein. Ich habe drei Tricks für Sie, die das Abnehmen unterstützen – und die man ganz unkompliziert umsetzen kann.

Kleiner Teller – große Wirkung

So banal es klingt: Kleine Teller helfen beim Abnehmen. Denn auf ihnen wirken auch kleinere Portionen üppig – und man fühlt sich schneller satt. Viele von uns neigen dazu, den Teller leer zu essen („Sonst gibt es morgen schlechtes Wetter!“ – das haben Sie als Kind vielleicht auch ab und an gehört...) – und können den Appetit so mit kleinerem Geschirr einfach austricksen. Kleine Portionen auf großen Tellern hingegen vermitteln schon vorab das Gefühl, die Mahlzeit könnte nicht sättigen. Das ergaben wissenschaftliche Untersuchungen. Schon vor längerer Zeit fanden Forscher der Universität Basel außerdem heraus, dass wir von roten Tellern tendenziell weniger essen, als zum Beispiel von weißen oder blauen. Denn wir nehmen die Farbe unbewusst als Stoppsignal wahr. Einzig bei roten Speisen (z.B. Nudeln mit Tomatensauce) wirkt der Trick nicht, so die Forscher.


Umdenken beim Essen

Dass man möglichst gesund und ausgewogen essen sollte, darüber müssen wir hier jetzt nicht diskutieren. Doch nicht nur was man isst, hat Einfluss auf unser Gewicht. Auch wie man isst ist von Bedeutung. Das Motto lautet: In der Ruhe liegt die Kraft. Wer schnell isst, nimmt unnötige Kalorien zu sich. Das bestätigen inzwischen mehrere Studien. Denn es dauert einen Moment, bis unser Magen das Signal „satt“ ans Gehirn funkt. Wer sich Zeit für eine Mahlzeit nimmt, ist auch nach einer kleineren Portion gesättigt, während Schnellesser meist über das Sattgefühl hinaus essen – und so unnötige Kalorien zu sich nehmen. Erst kürzlich bestätigten Wissenschaftler der Universität in Fort Worth erneut das Phänomen. Also: Langsam essen, ausgiebig kauen und möglichst wenig "mal eben so nebenbei" im Stehen oder Gehen zu sich nehmen. 


Die Einkaufsfallen umgehen

Gehen Sie nicht hungrig in den Supermarkt! Denn Sie kennen das vielleicht auch: Wenn beim Einkaufen der Magen knurrt, lauern plötzlich ÜBERALL Verlockungen. „Mmh, Chips! Lange nicht gegessen!“;  „Oh, eine neue Sorte Schokolade?“ und „Ach, das Eis gibt es jetzt auch mit Karamellkern?!?“ funkt es gefühlt im Sekundentakt durch unseren Kopf. Und schwupps packt man doch Dinge in den Wagen, die man eigentlich gar nicht auf dem Zettel hatte. Apropos Zettel: Eine Einkaufsliste, die man im Supermarkt strikt „abarbeitet“, hilft, Spontankäufe zu minimieren. Die letzte Hürde gilt es dann an der Kasse zu nehmen: Während man wartet, springen einem hier noch einmal Snickers & Co. geschickt platziert ins Auge. Da hilft nur Disziplin – und die Hoffnung, dass Supermärkte es bald Lidl UK nachmachen (alles über das neue Kassenprinzip der Kette lesen Sie hier).

Nicole Benke

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