Fiese Zuckerfallen | EAT SMARTER
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Der Schlankmacher Blog
5 heimliche Zuckerbomben, die Sie kennen solltenDurchschnittliche Bewertung: 4.21534
20. April 2015

5 heimliche Zuckerbomben, die Sie kennen sollten

© stockphoto-graf, cipariss / fotolia © stockphoto-graf, cipariss / fotolia

Schokolade, Softdrinks, Bonbons, Eis: Uns allen ist klar, dass diese Produkte viel Zucker enthalten. Aber es gibt auch Lebensmittel, bei denen man nicht ahnt, wie viel vom Dickmacher in ihnen steckt. Ich verrate Ihnen, um welche fünf Produkte Sie lieber einen Bogen machen sollten...

In einer Tüte Gummibärchen stecken 49 Stück Würfelzucker, in einer Tafel Vollmilchschokolade 18 Stück. Ganz schön viel, vor allem, wenn man abnehmen möchte. Aber auch außerhalb vom Süßwarenregal lauern fiese Zuckerfallen:

1. Instant-Cappuccino

Wie praktisch: Ein paar Löffel Pulver in die Tasse geben, heißes Wasser drauf – fertig ist der Nachmittagskaffee. Kann ja nicht so schlimm sein, denken Sie sich vielleicht. Weit gefehlt: Aromatisiertes Instant-Cappuccino-Pulver besteht in der Regel zu rund 50 Prozent aus Zucker. Besser: Filterkaffee oder Espresso trinken oder einen Cappuccino aus fettarmer Milch und einem Espresso herstellen.  

2. Tomatenketchup

Tomaten sind gesund. Nun könnte man vermuten, dass Tomatenketchup deshalb auch kein Dickmacher sein kann. Doch das stimmt nicht. In einer Flasche stecken bis zu 60 (!) Stück Würfelzucker. Besser: Ketchup einfach selbst machen. Hier geht es zum EAT SMARTER-Rezept.

3. TK-Pizza

Was herzhaft schmeckt, kann eigentlich nicht viel Zucker enthalten? Das ist leider ein Irrglaube. In einer Tiefkühl-Pizza können schnell mal acht Stückchen Würfelzucker stecken. Besser: Pizza selber machen, das ist definitiv gesünder und besser für die Figur.

4. Sekt

Hoch die Tassen? Beim Sekt lieber nicht zu häufig: Ein Glas (0,1 l) enthält bis zu fünf Gramm Zucker (das sind zwei Stück Würfelzucker). Besser: Alkoholfrei anstoßen, zum Beispiel mit dieser leckeren Erdbeerbowle mit Ingwer-Eiswürfeln.

5. Müsli

Müsli gilt gemeinhin als gesund. Aber bei Fertigprodukten lohnt ein kritischer Blick auf die Zutatenliste, denn vielen Sorten wird ordentlich Zucker zugesetzt. Teilweise stecken 25 Prozent vom Dickmacher in Müslis oder Cerealien, die man fertig kaufen kann. Aber es geht auch leichter: Hier gibt es ein Rezept für ein leckeres Amaranth-Hafer-Müsli mit Nektarinen und Nüssen.

Übrigens: Zucker taucht unter vielen Namen auf der Zutatenliste auf. Hier lesen Sie, wie der Dickmacher getarnt wird.

Nicole Benke

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