Hilft fettiges Essen gegen Kater? | EAT SMARTER
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Hilft fettiges Essen gegen Kater?

Hilft fettiges Essen gegen Kater? Hilft fettiges Essen gegen Kater?

Erschöpfung, Müdigkeit und Kopfschmerzen sind die üblen Nachwirkungen einer durchzechten Nacht. Es gibt zahlreiche Mittel, die helfen sollen. Doch ob Sie wirklich wirken, darf bezweifelt werden.

Gurkenwasser in Russland, gebratener Speck in Nordirland und verbrannter Toast in den USA: Das Katerfrühstück soll Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel bekämpfen. Vor allem deftiges, fettiges Essen soll ein wirksames Mittel gegen die Auswirkungen feuchtfröhlicher Nächte sein. Allerdings gibt es für keine dieser Methoden wissenschaftliche Belege.

Auch ist noch nicht vollständig geklärt, wie der Kater eigentlich entsteht. Allerdings scheint der Flüssigkeitsverlust durch den Alkohol die Hauptursache zu sein. Daher gilt: Am „Morgen danach“ viel Wasser oder Tee trinken. Essen können Sie, worauf Sie Lust haben. Denn ein Wundermittel gegen den Kater gibt es nicht. Laut deutscher Gesellschaft für Ernährung haben viele Menschen nach einem ausgiebigem Alkoholgenuss Appetit auf Salziges. Das soll am hohen Mineralstoffverlust liegen. Bratheringe, Salzgurken oder Salzgebäck können dieses Verlangen stillen. Und was das fettige Essen betrifft: Es hilft zwar nicht gegen den Kater, hat aber einen Vorbeugenden Effekt: Das Fett aus Pizza, Lasagne oder Fleischsalat bewirkt, dass der Alkohol langsamer ins Blut übergeht.

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