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Kalorien kann man killen - stimmt das eigentlich?

Schaut man, was in gängigen Lexika über Kalorien geschrieben steht, klingt es eigentlich gar nicht so schlimm: Dort ist von einer "Maßeinheit der Energie" die Rede, und davon, dass man mit einer Kilokalorie ein Liter Wasser um ein Grad Celsius erhitzen kann. Und der Mensch braucht ja bekanntlich Energie zum Leben, weswegen er regelmäßig Energie- bzw. Kalorienträger in Form von Nahrung zuführen muss.

Das Problem in unserer modernen Zivilisationsgesellschaft ist jedoch: Wir führen uns mehr Energie zu, als wir wirklich brauchen, und diesen Überschuss verwandelt der Körper in Depotfett, als Energiereserve für härtere Zeiten. Nur dass es eben diese harten Zeiten in unseren Breiten kaum noch gibt, und so plagen sich viele Menschen mit Übergewicht herum. Aus diesem Dilemma führen logischerweise nur zwei Wege: einerseits, dass man die Kalorienzufuhr reduziert. Und andererseits, dass man den Kalorienverbrauch hochschraubt. Im ersten Falle sorgt man dafür, dass erst gar keine Kalorien in den Körper kommen. Im zweiten dafür, dass bereits zugeführte Kalorien auch wirklich ihrem eigentlichen Sinn zugeführt werden, nämlich Energien zu liefern. Das entspricht nicht ganz dem, was man unter „Killen“ versteht. Aber insofern die Kalorien nach ihrem Verbrauch nicht mehr der Fettbildung zur Verfügung stehen, kann man schon sagen, dass sie als potentielle Fettmasse eliminiert wurden. Also schon irgendwie ein Kalorienkiller-Vorgang, eine Art vorbeugendes Killen sozusagen.
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