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Welche Gemüse enthalten viel Nitrat?

Zu den nitratreichsten Gemüsesorten gehören die Blattsalate! Kopf-, Feld- und Eisbergsalat, aber auch Spezialitäten wie Rucola, Lollo rosso, Batavia und Friseé können mit dem Problemstoff stark belastet sein ‑ vor allem, wenn sie in der dunklen, kalten Jahreszeit aus dem Treibhaus oder aus dem Folienanbau kommen. Verzichten Sie deshalb möglichst im Winter auf Sommersalate.

Nitratbelastet: Blattsalate Nitratbelastet: Blattsalate

Weißkohl, Wirsing, Chinakohl, Rote Bete, Radieschen, Rettiche und Spinat zählen ebenfalls zu den sogenannten nitratsammelnden Pflanzen: Sie nehmen viel auf, wenn er im Boden vorhanden ist, und kümmern dahin, wenn der Dünger sehr knapp wird. Nitratarm sind Erbsen, grüne Bohnen, Zwiebeln, Spargel, Rosenkohl, Gurken, Tomaten, Hülsenfrüchte und Kartoffeln. Mittlere Werte findet man in Möhren, Lauch, Blumenkohl, Paprika und Auberginen.Für Kleinkinder sollten Sie zur Sicherheit nur nitratarme Gemüsesorten verwenden. Dazu ist auch die Industrie bei der Herstellung von Babykost verpflichtet.

Um Probleme zu vermeiden, sollten Sie nitratsammelnde Gemüse besser nur in der Freilandsaison kaufen. Dann enthalten diese Sorten die meisten Nährstoffe und am wenigsten Nitrat. Lagern Sie das Gemüse sofort nach dem Kauf bis zur Verwendung im Kühlschrank, und zwar nicht länger als zwei Tage. So wird die bakterielle Umwandlung von Nitrat in Nitrit vermieden. Das Kochwasser von nitratreichen Gemüsen nicht für Soßen und Suppen weiterverwenden und von solchen Gemüsegerichten keine Reste aufheben!

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