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Sind rohe Lebensmittel gesünder als gekochte?

Manche Lebensmittel sind roh besonders gesund, andere schaden. So enthalten Hülsenfrüchte wie Linsen oder Kichererbsen giftige Bestandteile (Lektine), die erst durch Einweichen und gründliches Kochen unschädlich gemacht werden. Yamswurzeln und Bataten werden niemals als Rohkost gegessen, weil ihr Gehalt an Blausäure erst durch mehrfaches Abgießen des Kochwassers verschwindet.

Rohkost ist sehr gesund Rohkost ist sehr gesund

Nicht nur um Gifte auszuschalten, kochen wir Lebensmittel. Auch gefährliche Mikroben wie Salmonellen, die gerade in tierischen Lebensmitteln gut gedeihen, lassen sich durch Garen beseitigen. Und einige Nahrungsbestandteile kann der Körper nur ausnutzen, wenn sie gar sind. Rohe Kartoffelstärke beispielsweise verlässt unseren Körper ungenutzt wieder, erst nach dem Kochen wird sie nahrhaft.

Doch das Erhitzen von Lebensmitteln hat nicht nur Vorteile, es gehen auch Nährstoffe verloren. Vitamine, ätherische Öle und viele andere Komponenten, die dem Organismus nützen, werden durch das Garen zerstört. Obst und Gemüse sollten Sie deshalb möglichst oft als Rohkost zu sich nehmen.

Allerdings macht es nicht nicht nur wegen der Vitamine und Mineralstoffe einen Unterschied, ob Sie ein Gemüse roh oder gekocht essen. Salate aus rohem Gemüse regulieren die gerade bei Diabetikern und Übergewichtigen häufigen Schwankungen im Blutzuckerspiegel. Der Grund: Aus geraspelter Rohkost gelangen die Nährstoffe langsamer ins Blut als aus Gemüsebrei. Die grobe Struktur wirkt wie eine Barriere und entlastet so den Blutzuckerspiegel.

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