Goldgelbe Rispen aus Asien und Nordafrika: Hirse | EAT SMARTER
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Goldgelbe Rispen aus Asien und Nordafrika: HirseDurchschnittliche Bewertung: 2151

Goldgelbe Rispen aus Asien und Nordafrika: Hirse

Die kugelrunden Körner, die in Rispen oder Kolben wachsen, gehören zu unseren ältesten Getreidesorten. Im Mittelalter war Hirse in Europa das häufigste Getreide, heute wird sie vor allem in Nordafrika und Asien angebaut. Sie schmeckt sehr mild, zum Beispiel als Brei, Auflauf oder Risotto.

Hirse enthält eine gute Portion Magnesium und Kalium und besonders viel Fluor, das Knochen und Zähne hart macht. Vegetarier schätzen die Körnchen als Eisenquelle: 100 Gramm davon decken die Hälfte des Tagesbedarfs. Um die pflanzliche Form des Eisens für unseren Körper nutzbar zu machen, sollten wir eine Hirsemahlzeit immer mit einer Vitamin-C-Quelle kombinieren: zum Beispiel mit einem Glas Orangensaft oder einem Salat mit Zitrone. Naturmediziner schätzen die Körnchen wegen der enthaltenen Kieselsäure: Sie soll Bindegewebsschwächen ausgleichen, Fingernägel, Haut und Haar regenerieren und sogar Denkvermögen und Konzentration erhöhen.

Stärken

  • Das Hirsekorn ist ein ausgezeichneter Mineralstofflieferant.
  • Hirse enthält kein Gluten. Sie kann also auch von Menschen mit einer Unverträglichkeit gegen Gluten (Zöliakie) verzehrt werden.

 

Auf EAT SMARTER finden Sie viel leckere Hirse-Rezepte. Daneben lässt sich Hirse aber auch sehr gut als Reisersatz einsetzen: Stöbern Sie doch mal durch unsere Risotto-Rezepte und lassen sich vom Geschmack des "Hirsottos" überraschen!

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