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Asien: Was Buchweizen gesund macht

Grundnahrungsmittel in Asien und Russland: EAT SMARTER erklärt Ihnen was Buchweizen gesund macht.

Was Buchweizen gesund macht Was Buchweizen gesund macht
Obwohl es der Name sagt, sind die dreieckigen Körner nicht mit dem Weizen verwandt, sondern Knöterichgewächse wie der Sauerampfer. Er wird vor allem in Asien und Russland als Grundnahrungsmittel verwendet. Buchweizen wird in der Küche wie ein Getreide verarbeitet. Mit ihrem nussigen Aroma schmecken sie vorzüglich als Grütze, Pfannkuchen, Suppe oder als Zugabe zu Weizen- oder Roggenmehl. Eine Besonderheit macht Buchweizen gesund: Er ist glutenfrei. Damit ist er für Menschen mit einer Unverträglichkeit gegen das Getreideeiweiß Gluten eine Getreide-Alternative.

Stärken

  • Buchweizen enthält gut verdauliches Eiweiß: Essentielle, für den Körper gut nutzbare Aminosäuren machen es äußerst hochwertig.
  • Ideales Nahrungsmittel für Diabetiker: Forscher fanden heraus, dass durch den regelmäßigen Verzehr von Buchweizen gesund ein erhöhter Blutzuckerspiegel gesenkt wird.
  • Mediziner interessieren sich für Rutin, einen bioaktiven Stoff im Buchweizenkraut. Er hilft dabei, die Blutkapillaren abzudichten, und wird in der Therapie gegen Gefäßkrankheiten eingesetzt.
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