Aus Japan, China und Russland: Wu-Wei-Zi-Beere | EAT SMARTER
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Aus Japan, China und Russland: Wu-Wei-Zi-Beere

Die Wu-Wei-Zi-Beere trägt ihren Namen zu Recht: Übersetzt heißt sie "Frucht der fünf Geschmacksrichtungen" – und diese schmeckt man auch. Gut für die Durchblutung und ein Unterstützer der Leber soll die Wunderbeere noch dazu sein.

Die Früchte schmecken sowohl süß und sauer als auch salzig, bitter und scharf – alles gleichzeitig. Daher der chinesische Name Wu-Wei-Zi, Frucht der fünf Geschmacksrichtungen. Blätter, Stiele und Früchte werden getrocknet als Tee aufgegossen, Früchte zu Saft gepresst oder als Konfitüre gekocht. Für den heimischen Garten verkauft der Versandhandel die winterharte Pflanze als „Vitalbeere“.

Deutsche Untersuchungen über Effekte und Wechselwirkungen sind nicht vorhanden, aber die hübsche Ranke (Schisandra chinensis) wird in Asien seit Jahrtausenden als Lebens- und Stärkungsmittel genutzt, und Berichte über schädliche Wirkungen gibt es bisher nicht. Dagegen konnten Zellforscher der Universität Hongkong die leistungsfördernde Wirkung kürzlich bestätigen.

Stärken

  • Wu-Wei-Zi-Beeren können die Energieproduktion in der Zelle unterstützen.
  • Sie sind reich an bioaktiven Stoffen, darunter durchblutungsfördernde Flavonoide und leberschützende Lignane.

     

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