Lebenskraft aus Ostasien: Goji-Beere | EAT SMARTER
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Lebenskraft aus Ostasien: Goji-Beeren

In China gilt die Goji-Beere schon seit langem als Heilmittel. Die säuerlichen Beeren werden als Saft getrunken oder getrocknet zur Nahrungsergänzung genutzt. Ihr werden allerlei positive Eigenschaften für unsere Gesundheit nachgesagt.

Chinesen nutzen die süßen Beeren seit über 2000 Jahren als Lebens- und Heilmittel. Goji-Beeren liefern elf Mineralstoffe, wichtige Spurenelemente, reichlich Ballaststoffe und sieben Vitamine. Vor allem aber sind die Früchte des Strauchs (dt. Bocksdorn) überreich an bioaktiven Pflanzenstoffen. Sie werden traditionell zu Saft gepresst oder getrocknet als Nahrungsergänzung genutzt. Die benötigte Dosis ist klein: Ein Schnapsglas Saft oder wenige Trockenbeeren (5–10 Gramm) pro Tag sollen reichen.

Stärken

  • Goji gilt als eine der nährstoffreichsten Pflanzen der Welt; sie wächst bei uns problemlos im Garten.
  • Die Volksmedizin verwendet Beeren und Rinde gegen Herz- und Gefäßerkrankungen sowie gegen Bluthochdruck.
  • Forscher interessieren sich für die enthaltenen Proteoglycane wegen ihrer anti-entzündlichen und zellschützenden Wirkungen.


Gut zu wissen

Goji-Beeren enthalten zwar (lt. Universität Basel) keine schädlichen Stoffe, können aber mit Medikamenten in Wechselwirkung treten. Wer Arzneimittel einnimmt, fragt Arzt oder Apotheker. In Importprodukten sind erhöhte Pestizidrückstände gefunden worden, also vielleicht lieber auf eigene Ernte setzen.

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