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Nahrhafte Körnchen aus den Anden: Quinoa

Die uralte Kulturpflanze der Inkas und Azteken hat den Einzug in deutsche Küchen längst geschafft. Quinoa ist vielseitig einsetzbar und hat vor allem einen großen Vorteil: Die Pflanze ist ein hervorragender Getreideersatz und wird von Menschen mit Glutenunverträglichkeit vertragen.

Die hirseähnlichen Körner schmecken wie Getreide und werden in Suppen, Aufläufen, als Risotto und Bratling, in Salaten, Süßspeisen oder aufgepoppt im Müsli verwendet. Botanisch gesehen ist die Pflanze ein Gänsefußgewächs und enthält kein Gluten – optimal für Menschen mit Zöliakie, die das Getreideeiweiß nicht vertragen.

Die schwarzen, roten oder weißen Mini-Körnchen haben ein haselnussartiges Aroma und liefern mit einem Eiweißanteil von fast 14 Prozent mehr Protein als Getreide. Außerdem Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Magnesium, Zink – und Eisen: 150 Gramm Getreide deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf. Unser Körper kann das pflanzliche Eisen besonders gut nutzen, wenn wir zu den Körnern ein Vitamin-C-haltiges Nahrungsmittel verzehren, zum Beispiel frisches Obst oder Gemüse. Das Basisrezept für gekochten Quinoa finden Sie bei EAT SMARTER!

Stärken

  • Die Eiweißzusammensetzung in Quinoa ist fast so hochwertig wie die der Milch.
  • Quinoa gilt als guter Lieferant für Eisen und enthält kein Gluten.
  • Die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren können helfen, den Fettstoffwechsel zu regulieren.

 

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