Heilmittel aus Österreich: steirisches Kürbiskernöl | EAT SMARTER
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Heilmittel aus Österreich

Warum gerade das steirische Kürbiskernöl gesund ist

Was macht Steirisches Kürbiskernöl gesund? Was macht Steirisches Kürbiskernöl gesund?

Steirisches Kürbiskernöl, wird aus einer besonderen Kürbiskernsorte aus Österreich gewonnen. EAT SMARTER erklärt Ihnen, welche Inhaltsstoffe gerade das Kürbiskernöl gesund machten.

Kürbiskernöl ist nicht zum Braten geeignet

Ursprünglich ein Bewohner Mexikos und Perus, wird das orangefarbene Gemüse heute in ganz Europa angebaut. Eine spezielle, besonders viel Öl liefernde Sorte kommt aus der Steiermark. Daraus wird steirisches Kürbiskernöl gewonnen. Mit seinem nussigen Geschmack passt das dunkelgrüne Öl hervorragend zu Salaten und Rohkostgerichten. Zum Braten und Kochen ist es nur bedingt geeignet: Hohe Temperaturen zerstören die Inhaltsstoffe und verfälschen das Aroma. Ebenso wohlschmeckend sind Kürbiskerne, entweder zum Knabbern zwischendurch oder zum Verfeinern von Obstsalaten und Suppen. Doch welche Inhaltsstoffe machen besonders dieses Kürbiskernöl gesund? Steirisches Kürbiskernöl und Kürbiskerne enthalten bioaktive Stoffe (Phytosterine), die sich bei Prostatabeschwerden als hilfreich erwiesen haben. Mit ihrer hormonähnlichen Wirkung können sie gutartige Prostata-vergrößerungen im Wachstum hemmen. Prostatapatienten sollten 2 EL Kürbiskerne pro Tag knabbern und auch steirisches Kürbiskernöl verwenden, um einen Effekt zu erzielen.

Stärken

  • Phytosterine bremsen die Entwicklung von hormonell bedingten Vergrößerungen der Prostata aus; andere Inhaltsstoffe, vermutlich Vitamin E und spezielle Fettsäuren, stärken die Blasenmuskulatur.

  • Steirisches Kürbiskernöl liefert viele ungesättigte Fettsäuren, die sich günstig auf erhöhte Blutcholesterinspiegel auswirken.

     

 

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Weniger ein Kommentar als ein Frage, die ich mir selbst als ausgewiesener Fan des Öls stelle: Es enthält, bedingt durch die hohe Anzahl von bis zu 3000 Kernen pro Liter, recht viel der Phytosterine. Bekanntermaßen sind hohe Dosen dieser Sterine nicht unvedingt gesund; lagern sich u.a. als Plaque an den Herzklappen ab. Könnte man sich mit ca. 50ml Öl pro Tag langfristig überdosieren?
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Hallo Herr Weber, ohne das genaue Öl und die Zusammensetzung zu kennen, können wir Ihre Frage nicht beantworten. Generell gilt: Die tägliche Dosis von Phytosterinen sollte 3 g am Tag nicht überschreiten. Viele Grüße