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Honig bei Stress, Schokolade als Herzschutz

Die 5 gesündesten Lebensmittel für Genießer

Ein Sprichwort sagt: Wer nicht genießt, ist ungenießbar. Doch immer noch meinen viele was gut schmeckt, sei ungesund. Stimmt nicht, sagen Forscher. Denn immer mehr neue Studien zeigen, dass so manches Genussmittel - in Maßen genossen - sogar ziemlich gesund ist und fit halten kann. EAT SMARTER präsentiert die TOP 5.

Kaffee: der Gicht-Schutz

Dass das Lieblingsgetränk der meisten Deutschen weit gesünder ist als sein bisheriger Ruf, hat sich herumgesprochen. Neue Studien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zeigen, dass Kaffee zum Beispiel keineswegs – wie lange angenommen – ein Flüssigkeitsräuber ist. Kanadische Forscher fanden außerdem heraus: Die in den Bohnen enthaltene Chlorogensäure schützt vor Gicht und einem erhöhten Blutzuckerspiegel. Drei bis vier Tassen Kaffee pro Tag können das Risiko, an Gicht zu erkranken, um bis zu 60 Prozent senken.

Honig: der Stress-Killer

Dass warme Milch mit Honig als sanftes Beruhigungs- und Schlafmittel wirkt, haben neuere Studien bewiesen. Aber auch ohne Milch kann der Bienensaft Herz, Kreislauf und Nerven positiv beeinflussen. Naturheilkundler empfehlen Gestressten daher eine Honigkur: Vier Wochen täglich zwei Teelöffel Honig in einem Glas lauwarmem Wasser auflösen und morgens vor dem Frühstück trinken. Das stärkt nicht nur die Nerven, sondern auch die Körperzellen, die dadurch mit schädlichen Stoffen besser fertig werden. Die im Honig steckenden B-Vitamine, Spurenelemente und Pflanzenhormone ergeben außerdem zusammen ein echtes Anti-Aging-Mittel.

Rotwein: der Zellschützer

Die Franzosen wussten es ja immer, und alle neueren Studien bestätigen es: Ein Glas Rotwein ist gesund. Vor allem das darin reichlich steckende Resveratrol, ein sekundärer Pflanzenstoff, ist ein echtes Allroundtalent. Der Stoff verlangsamt die Zellalterung, schützt vor Entzündungen und kann sogar Viren ausbremsen. Phenole wiederum schützen das Herz vor Infarkt und die Körperzellen vor Krebs. Wie immer macht allerdings auch hier die Dosis das Gift: Schon ab dem zweiten Glas täglich überwiegen die negativen gesundheitlichen Folgen die guten des ersten. Alternative für Gesundheitsbewusste: Die beiden Stoffe stecken auch in roten Weintrauben (besonders in den Kernen) und in rotem Traubensaft.

Schokolade: der Herzstärker

Kann denn Naschen Sünde sein? Nicht, wenn Sie zu Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent greifen. Denn dann enthält die Leckerei jede Menge Herzschutz-Stoffe, vor allem Flavonoide und Polyphenole. Die sekundären Pflanzenstoffe beugen Blutgerinnseln und Arteriosklerose vor und können daher das Risiko für einen Herzinfarkt senken. Damit nicht genug: Amerikanische Forscher entdeckten in Schokolade die Substanz Phenylethylamin. Diesen Botenstoff produziert unser Körper selbst nur dann, wenn wir uns verlieben. Ein echter „Glücklichmacher“ also! Und davon stecken in Schokolade sogar noch drei andere, nämlich Anandamid, Serotonin und Theobromin. Es ist also keineswegs Einbildung, wenn uns Schokolade tröstet und fröhlicher macht, sondern eine nachweisliche biochemische Wirkung. Damit das so bleibt, gilt aber: Ein Riegel ist gut, eine Tafel schadet der Figur und damit auch wieder der Laune!

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Die Top5 Genussmittel...aha und welches ist jetzt das fünfte?
 
Bitte einen Speiseplan für den ganzen Monat
 
Vielen Dank, kann ich prima in meine Argumentationskette einbauen!