Die 5 besten natürlichen Alternativen zu Zucker | EAT SMARTER
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Zum Kochen und Backen

Die 5 besten natürlichen Alternativen zu Zucker

Alternative zu Zucker

Eigentlich weiß es jeder: Der klassische Haushaltszucker ist ungesund. Er enthält viele Kalorien und gleichzeitig keine wertvollen Inhaltsstoffe. Ein übermäßiger Zuckerkonsum kann Karies und Diabetes verursachen und Übergewicht fördern. Dennoch bekommen die meisten von uns nicht genug vom süßen Geschmack des weißen Dickmachers. Gut, dass auch eine natürliche Alternative zu Zucker gibt...

Zuckeralternativen haben einen großen Vorteil: Im Gegensatz zu Haushaltszucker enthalten sie keine „leeren“ Kalorien. Zum (Frucht-)Zucker gesellen sich noch Mineralstoffe und Vitamine. Aber Vorsicht: Auch die natürlichen Alternativen sind bei übermäßigem Verzehr ungesund, denn sie enthalten zwar meist weniger Kalorien als Haushaltszucker, sind aber dennoch keine Leichtgewichte (bis auf eine Ausnahme).

Außerdem spricht für die natürlichen Zucker-Alternativen, dass sie eine größere Süßkraft haben. Man braucht also im Vergleich zu Haushaltszucker weniger.

Am besten ist es jedoch, sich gar nicht erst an einen zu süßen Geschmacks zu gewöhnen. Denn sonst müssen Sie immer mehr Süßmittel verwenden, um noch süß zu schmecken.

1. Alternative zu Zucker: Agavendicksaft

Agavendicksaft stammt ursprünglich aus Mexiko. Die Ureinwohner haben schon vor tausenden von Jahren den Saft der Agave genutzt – als Nahrungsmittel, aber auch als Medizin. Heutzutage nutzt man ihn vor allem, um Desserts, Müsli, Joghurt, Getränke und Marmeladen zu süßen. Diabetiker sollten aber sparsam mit Agavendicksaft umgehen, da er sehr viel Fruktose enthält und somit den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Dadurch ist er aber auch sehr süß: 100 g Agavendicksaft (300 kcal) süßen so stark wie 125 g Haushaltszucker.

2. Alternative zu Zucker: Ahornsirup

Schon die indigen Völker Nordamerikas und Kanadas haben den Ahornbaum „angezapft“: Über Löcher in der Rinde wird Ahornsaft gewonnen. Dieser wird anschließend eingedickt. Aus 40 Litern Saft wird ein Liter Sirup. In dem stecken neben Zucker auch Calcium, Eisen, Phosphor, Kalium und Eiweiß. Das sind mehr Mineralstoffe als in Honig enthalten sind. 100 g Ahornsirup (274 kcal) können gut 130 g Haushaltszucker ersetzen – zum Beispiel beim Backen, aber auch zum Würzen von Suppen, Saucen und Dressings.

3. Alternative zu Zucker: Honig

Honig hat zwar fast genauso viele Kalorien (306 kcal pro 100 g) wie Zucker, aber dafür enthält er auch Antioxidantien und Nährstoffe – zum Beispiel Vitamin B und C, Kalium, Calcium, Eisen und Magnesium. Das Naturprodukt ist perfekt geeignet, um Desserts zu verfeinern und Kuchen zu süßen. Allergiker sollten allerdings aufpassen, da viele Honigsorten Blütenpollen enthalten. Für Diabetiker gilt ebenfalls: Honig nur in Maßen essen, da er den Blutzuckerspiegel genauso ansteigen lässt wie Haushaltszucker.

4. Alternative zu Zucker: Stevia

Kaum Kalorien, nicht schädlich für die Zähne, kein Einfluss auf den Insulinspiegel und eine Süßkraft, die 300-mal stärker ist als die von Zucker: Seit gut zweieinhalb Jahren ist die „Wunder-Pflanze“ Stevia auch in Deutschland für Lebensmittel zugelassen. Steviolglycoside dürfen Joghurts, Müslis, Getränken, Schokolade und anderen Süßigkeiten zugesetzt werden. Einzig der leicht bittere Eigengeschmack kann einen stören.

5. Alternative zu Zucker: Zuckerrübensirup

Zuckerrübensirup ist eine der bekanntesten Zucker-Alternativen. Man kann ihn zum Würzen von Dressings, Quark, Joghurt, Suppen und zum Backen verwenden. Das Süßmittel entsteht, wenn Zuckerrüben gehäckselt, dann stundenlang gedämpft und anschließend gepresst werden. So enthält man aus einem Kilo Rüben 200 g Sirup. Zuckerrübensirup punktet mit vielen Mineralstoffen: Schon 100 g decken etwa fünf Prozent des Tagesbedarfs an Kalium, Phosphor und Magnesium sowie 15 Prozent des Tagesbedarfs an Eisen.

(bor)

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Honig ist eines der letzten völlig natürlichen Lebensmittel. Mit ihm genießt man ein Produkt, das völlig unberührt und in keinster Weise weiterverarbeitet ist.
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was ist mit SUKRIN / Eryrhritol / Tagatose / Glycerol ? ist das kein Zucker Ersatz ??? Wie gesund ist der ??? Mit angeblich NULL Kalorien !!!
 
ich nehme schon seid 4 jahren Stevia 95% und fühle mich mich seid dem viel wohler meine Zähne sind Top weil Stevia die Zähne schützt, kein Zahnstein, kein Karies keine Gewichtzuname!!! Einfach super Die einfachste, günstigste Abnehmkur überhaupt ohne Nebenwirkung Da braucht man kein Arzt und auch keinen Apotheker Einfach nehmen und sich wundern !!!!!!!!!!!
 
Ich habe mir einfach angewöhnt in jedem Rezept die Zuckerangaben zu halbieren. Und bis jetzt hat alles auch sehr gut damit geschmeckt* Man muss einfach bewusster mit Zucker umgehen**
 
Dattelpaste (200g Datteln entsteint über Nacht eingeweicht in 200ml Wasser, am nächsten Tag fein mixen) nutze ich gerne als natürliches Süßungsmittel. oder überreife Bananen
 
Zucker pauschal als ungesund zu bezeichnen, finde ich nicht richtig - es ist immer eine Frage der Dosierung. Die genannten Alternativen sind in der Wirkung oft zuckerähnlich (Honig, Zuckerrübensirup), weil sie die Insulinfreisetzung( mit allen negativen Folgen) fördern. Stevia ist in der EU zu Recht nur in begrenzter Dosierung zugelassen, weil es in Tierversuchen bei höheren Dosierungen zu Problemen kam. Stevia kann also Zucker nicht komplett ersetzen. Es ist im Alltag nicht ganz einfach, die zugelassene Dosis aus den Angaben auf den Verpackungen festzustellen. Hohe Fruktosedosen in Lebensmitteln sind in den USA schon ein großes Problem, weil indirekt auch Insulin angelockt wird. Ich denke, dass es sinnvoll ist, Zucker einzusparen und sich so zu "entzuckern", z.B. Joghurt mit frischen Früchten selbst herstellen, Zuckeranteil in selbstgekochten und gebackenen Speisen zu verringern usw. Ich lese gern die Eat Smarter News, finde aber, dass dieser Artikel im Gegensatz zu anderen in Eat Smarter veröffentlichten Artikeln steht.

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