Essen bei Fremden: das leckerste Netzwerk der Welt | EAT SMARTER
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Essen bei Fremden: das leckerste Netzwerk der WeltDurchschnittliche Bewertung: 5155

Livemyfood.com

Essen bei Fremden: das leckerste Netzwerk der Welt

Essen bei Fremden: das leckerste Netzwerk der Welt

Im Urlaub die traditionelle einheimische Küche des Reiselandes zu genießen ist nicht immer ganz einfach. Denn: wo findet man sie wirklich? Dank livemyfood.com hat die Suche ein Ende - das soziale Netzwerk verbindet Gourmets auf der ganzen Welt und führt Gastgeber und Gäste an einen Küchentisch.

Wer den Sommerurlaub in Italien verbringt, fragt sich vielleicht, wo es dort die beste Pizza der Welt gibt. Und wer als interessierter Genießer nach England reist möchte wissen, ob man dort wirklich allein von Fish & Chips lebt oder ob es noch mehr zu entdecken gibt. Doch es gibt ein Problem: Gaststätten, Hotels und Restaurants sind wahrlich nicht immer bezeichnend für die lokale Küche. Wer traditionell und wirklich landestypisch speisen will, muss dorthin, wo die echten Profis kochen: in die privaten Küchen der Einheimischen. Dank Livemyfood.com ist das ab jetzt kein Problem mehr. Das Online-Portal bringt Genießer aus der ganzen Welt zusammen und öffnet die Gourmet-Tore zu traditionellen Länderküchen. Hobby-Köche und Feinschmecker können sich kostenlos als Gast oder Gastgeber registrieren. Und vor dem nächsten Trip vereinbart man sein kulinarisches Date ganz einfach schon von Zuhause aus.

Was essen Einheimische wirklich?

Hinter dem Konzept stecken der Franzose Tom Brami (27) und die Deutsche Lena Silberberger (25). Der ehemalige Koch und die Betriebswirtin hatten es satt, auf ihren Reisen erfolglos nach echter regionaler Küche zu suchen. Denn der berühmte Reisetipp „Am besten geht man dort essen, wo auch die Einheimischen essen!“ macht zwar Sinn. Doch er hilft wenig weiter, wenn man im Reiseland niemanden kennt. Während einer Reise durch Mexiko hatten Brami und Silberberger dann endgültig genug. „Wir wollten die echte Küche der Einheimischen entdecken. An ihren Tischen, bei ihnen Zuhause“, erzählen die Gründer von Livemyfood. „Doch das gestaltete sich schwieriger, als gedacht.“ Kein Reiseführer und keine Internetseite gab Tipps oder stellte Kontakte zu Einheimischen her. Aus Frust wurde Unternehmerdrang – die Idee zu Livemyfood war geboren. Inzwischen haben sich schon sogenannte “Foodies” aus den USA, Afrika, Asien, Australien und ganz Europa registriert. Und täglich werden es mehr. Weitere Infos unter www.livemyfood.com. (ben)
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Vielen Dank für diesen Tip. Super Idee!