Frische Pasta genießen wie bei „la mamma“ | EAT SMARTER
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Frische Pasta genießen wie bei "la mamma"

La Mamma

Getrocknete Nudeln aus der Packung? Kommen in Italien gar nicht in die Tüte! Wenn sich Freunde oder Familien zum Essen versammeln, ist es für „la mamma“ Ehrensache, hausgemachte Pasta auf den Tisch zu bringen. Und das aus gutem Grund: Nur frische Pasta hat den begehrten „Biss“ und schmeckt trotzdem zart; sie nimmt die köstlichen Saucen und Sugi besonders gut auf und gart zudem in wenigen Minuten.

Bevor die hausgemachte frische Pasta (in Italien heißt sie „pasta fresca fatta in casa“) ins sprudelnde Kochwasser kommt, ist allerdings viel Aufwand nötig. Der typische Nudelteig aus Hartweizengrieß, Wasser und Salz (bei „pasta all'uovo“ auch mit Ei) mag simpel sein. Doch um ihn in paradiesisch gute Pasta zu verwandeln, muss „la mamma“ ihn lange immer wieder kneten und dann auch noch in eine der in Italien fast unzählig vielen Formen bringen.

Frische Pasta aus dem Kühlregal

Das alles gilt natürlich erst recht bei frischer Pasta wie Ravioli, Tortellini, Cappelletti und Co. Denn darin verstecken sich feine Füllungen aus Fleisch, Käse, Fisch und Gemüse, die ebenfalls noch zubereitet werden müssen. Kein Wunder also, dass sogar bei ganz ehrgeizigen italienischen Hausfrauen nicht nur die Nudelmaschine einen festen Platz in der Küche hat, sondern zumindest im Alltag auch frische Pasta aus dem Kühlregal auf den Tisch kommt!

Wer wie bei „mamma“ genießen will, braucht also zum Glück keineswegs viele Stunden in der Küche zu verbringen. Schließlich gibt's frische Pasta inzwischen in jedem Supermarkt in vielen leckeren Varianten von schlichten Tagliatelle oder Spaghetti bis hin zu raffiniert gefüllten Tortellini, Ravioli und anderen Klassikern aus dem italienischen Pasta-Paradies.

Newcomer und tolle Ergänzung zum schon bestehenden Angebot an frischer Pasta: Aus der gefüllten Pfannen Pasta lässt sich mit wenigen weiteren Zutaten und ein paar Handgriffen schnell ein leckeres Essen wie bei „la mamma“ zaubern.

Frische Pasta: So erkennen Sie gute Qualität

Apropos Zutaten – machen Sie es beim Einkauf von frischer Pasta aus dem Kühlregal am besten ebenfalls wie „la mamma“ und achten Sie auf beste Qualität. Wer grundsätzlich viel Wert auf Nachhaltigkeit, artgerechte Tierhaltung und Umweltfreundlichkeit legt, ist natürlich mit frischer Pasta in Bio-Qualität auf der sicheren Seite.

Es muss aber keineswegs immer Bio sein, wenn man auf gesunden Genuss setzt. Manche Hersteller garantieren zum Beispiel auch für ihre frische Pasta aus herkömmlicher Herstellung die Verwendung erneuerbarer Energien und Zutaten aus der Region.

Wer sich das Etikett auf der Verpackung frischer Pasta genau anschaut, erkennt schnell, ob sich das Zugreifen lohnt. Auf folgende Punkte kommt es an:

  • Frische Pasta guter Qualität sollte ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, künstliche Aromastoffe oder gehärtete Fette hergestellt sein.
  • Die Herkunft von Fleisch für gefüllte frische Pasta sollte nachvollziehbar sein bzw. klar genannt werden.
  • Für den Pastateig und für Füllungen sollten Eier aus Boden- oder Freilandhaltung verwendet werden.

(koe)

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