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Aus China

Kennen Sie schon die Goji-Beere?

Die Goji-Beere kommt aus China Die Goji-Beere kommt aus China

Goji-Beeren sind zur Zeit in aller Munde. Doch nicht nur unter dem Ausdruck Goji ist diese Beerenart bekannt, denn vornehmlich nur im englischsprachigen Raum wird dieser Ausdruck verwendet. Auch der Ausdruck Teufelszwirn oder Chinesische Wolfsbeere ist durchaus im deutschsprachigen Raum sehr weit verbreitet für diese Beerenart. Es handelt sich hierbei um die Frucht einer Zierpflanze, welche vor allen Dingen in China großes Ansehen genießt und daher sehr oft eingesetzt und verwendet wird.

Das ist die Goji-Beere

Die Goji-Beere ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Heilmedizin, wenngleich diese Beerenart auch fest in der chinesischen Küche zum Kochen verwendet wird. Verantwortlich hierfür sind einerseits die Inhaltsstoffe, welche dabei einen sehr süßen bis sauren Geschmackston mit sich bringen. Gerade in der traditionellen chinesischen Küche wird die Goji-Beere zumeist getrocknet zu sich genommen oder aber als Fruchtsaft getrunken. Die Inhaltsstoffe sorgen zudem in der medizinischen Anwendung für ein Absenken des Blutzuckerspiegels und des Blutdrucks, weshalb gerne damit gearbeitet wird.

Die Abstimmung der Goji-Beere

Die Herkunft der Goji-Beere ist überaus interessant. Der natürliche Standort ist nämlich sehr weit ausgeprägt, da von China bis nach Südosteuropa Vorkommen diesbezüglich gefunden wurden. Experten gehen jedoch davon aus, dass die ursprüngliche Abstammung dieser Pflanze in der Region Ningxia in China zu finden ist, welche als typische Wolfsbeerregion zahlreiche unterschiedliche Arten hervorgebracht hat. Dabei soll diese Kulturpflanze anschließend im Laufe der Jahrhunderte den Weg nach Europa gefunden haben.

Anbauregionen der Goji-Beere

Heutzutage hat die Beliebtheit der Goji-Beere dazu geführt, dass diese Frucht bzw. die hierfür zuständige Zierpflanze in unterschiedlichen Regionen angebaut wird. Neben China und Asien ist besonders der südeuropäische Raum hierbei anzuführen. Doch auch Nordamerika, Nordafrika und nicht zuletzt Australien und Neuseeland sind inzwischen als Produzenten und Anbaugebiete der Goji-Beeren bekannt, da die dort vorherrschenden klimatischen Bedingungen gut für den Wachstum sind. Auffallend ist hierbei, dass die vorhandene Sonneneinstrahlung wie auch der Feuchtigkeitsgrad der jeweiligen Region starken Einfluss darauf hat, ob die Goji-Beere süß oder aber eher säuerlich schmeckt. Der Nutzen der Goji-Beere ist wahrlich nicht von der Hand zu weisen. Das diese Frucht etwas Besonderes ist, zeigt jedoch bereits ihr Anbau und ihre Verbreitung auf der ganzen Welt. Sollte Ihr Interesse an Goji-Beeren geweckt worden sein erhalten Sie unter: http://www.vitalingo.de/ weitere Informationen.

Tipps zum Anbau von Goji-Beeren im heimischen Garten

Wenn die Goji-Beere so viel positives bewirken kann, wieso sollte man sie nicht auch im heimischen Garten anpflanzen? Wie das geht wird im folgenden Text erklärt.

  1. Zunächst wäre es deutlich von Vorteil, wenn Sie einen eigenen Garten besitzen, welcher sich in einer sonnigen Lage befindet.
  2. Es gibt genau zwei Möglichkeiten wie man Goji-Beeren anbaut: Zum einen kann man sogenannte Stecklinge einpflanzen und zum anderen wäre es möglich Samen zu verwenden. Zuvor sollten Sie jedoch beachten, dass es von Vorteil wäre, wenn Sie den Gartenboden zunächst kultivieren und Steine entfernen. Nützlich ist es auch wenn Sie Kompost hinzufügen, damit die Pflanze ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird.
  3. Sollten Sie mehrere Goji-Beeren anpflanzen wollen, achten Sie bitte darauf, dass der Abstand von Beere zu Beere ungefähr einen Meter betragen sollte und diese immer mit ausreichend Wasser versorgen.
  4. Die Blütezeit der Goji-Beere ist von Juni bis August und die letztendliche Erntezeit beginnt im August und endet wiederum im Oktober.

Verzehr der Goji-Beeren

Sie können die Goji-Beere entweder roh oder getrocknet zu sich nehmen. Dies ist ganz allein Ihnen überlassen. Als kleiner Tipp: Im Müsli schmecken die Beeren ausgezeichnet.

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