Von guten und bösen Fetten | EAT SMARTER
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Faktencheck

Von guten und bösen Fetten

Fett hat nicht den besten Ruf und gilt gemeinhin immer noch als Dickmacher Nummer eins. Dabei sind nicht alle Fette grundsätzlich ungesund. Einige können sogar beim Abnehmen helfen! Wir erklären die Unterschiede und verraten, welche Fette man besser meidet – und welche Lebensmittel Sie unbesorgt genießen dürfen.

Fett: Die Fakten 1-5

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1. Unser Körper braucht Fett 

Fette sind für uns nicht nur als Energiequelle lebensnotwendig. Viele wichtige Vitamine (u. a. A, D, E und Carotin) kann der Körper ohne Fett nicht verwerten. 

2. Pro Tag maximal 80 Gramm Fett 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt maximal 80 g Fett pro Tag. Wer abnehmen will, reduziert die Menge auf maximal 30 g pro Tag. 

3. Gesättigte Fettsäuren am besten reduzieren 

Gesättigte Fettsäuren (z. B. aus Butter, Schmalz, Fleisch, Fertiggerichten) sollte man nur selten zu sich nehmen. Denn sie können u. a. den Cholesterinspiegel erhöhen.

4. Gesättigte Fettsäuren machen dick

Ein weiteres Problem: Unser Körper speichert die Energie aus gesättigten Fettsäuren direkt im Fettgewebe. So sammeln sich unliebsame Pölsterchen an.

5. Ungesättigte Fettsäuren sind wichtig 

Gemeinhin als viel gesünder gelten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie sind essenziell, unser Körper braucht sie, kann sie aber nicht herstellen.

 

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