Kuro-Burger: Der Batman unter den Burgern | EAT SMARTER
4
3
Drucken
3
Kuro-Burger: Der Batman unter den BurgernDurchschnittliche Bewertung: 5154

Schwarzes Fast Food

Kuro-Burger: Der Batman unter den Burgern

Kuro-Burger: Schwarz, wie die Nacht Kuro-Burger: Schwarz, wie die Nacht

Neue Burger-Innovationen gehen wie warme Semmeln über die Ladentheken der Welt. Neben dem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis mit ausgefallenen Zutaten oder Alternativen zum Brötchen legen die kreativen Köche viel Wert auf eine besondere Optik des Burgers. So wird in Japan jetzt komplett pechschwarzes Fast Food verkauft: Kuro-Burger heißt die Spezialität. EAT SMARTER klärt auf, was dahinter steckt.

Das steckt hinter dem Kuro-Burger

Eine fast schon mystische Stimmung macht sich breit, wenn man den Kuro-Burger auf dem Teller serviert bekommt, denn er ist tiefschwarz – und das fast komplett: Brötchen, Käse und die Sauce. Damit ist der Kuro-Burger definitiv der Hingucker schlechthin unter den diversen Burger-Variationen. "Kuro" ist das japanische Wort für "schwarz" und genau aus eben diesem Land stammt auch die Idee. Zu kaufen gibt es den besonderen Burger u. a. bei "Burger King" in Japan. Dort muss man sich dann zwischen den beiden Sorten "Pearl Black" und "Kuro Diamond" (mit Salat) entscheiden.

Darum ist der Kuro-Burger schwarz

Trotz der gewöhnungsbedürftigen Farbe kann der Kuro-Burger natürlich unbedenklich verzehrt werden. Gefärbt werden Brötchen und Käse mit geriebener Bambuskohle, die Sauce wiederum hat ihre tiefschwarze Farbe der Tintenfischtinte und schwarzem Pfeffer zu verdanken. 

So gesund ist der Kuro-Burger

Bambuskohle ist für den menschlichen Organismus ungefährlich. Sie soll sogar Giftstoffe im Körper binden und diese zusammen mit der Bambuskohle ausscheiden. Der restliche Burger-Belag ist nicht anders als bei der handelsüblichen Variante: Neben etwas Zwiebeln und Gurken sind auch Salatblätter und Tomaten auf dem Kuro-Burger zu finden.

(jbo)

Ähnliche Artikel
Obstburger
Döner, Burger & Co. mögen für die meisten unter Ihnen sicherlich reizvoll sein. Ich persönlich hingegen kann Fast Food in der Regel nicht viel abgewinnen. Das liegt vielleicht daran, dass mir als Vegetarierin ohnehin viel „schnelles Essen“ – ich denke da an oben erwähnten Döner sowie Big Mac und Bratwurst, um nur einige zu nennen – verwehrt bleibt.
Er ist handlich, schnell zubereitet und einfach lecker: Der Burger ist zum Symbol der schnellen Küche geworden. EAT SMARTER erzählt die Fast-Food-Geschichte und verrät leckere Rezepte für eine kalorienarme Schnellküche.
Dracula beißt in einen schwarzen Burger
Das steckt hinter dem Grusel-Burger
Schreiben Sie einen Kommentar
 
Also, der macht mich überhaupt nicht an! Im Gegenteil! Freiwillig würde ich da nicht reinbeissen wollen...
 
Schade, dass man diesen Burger hier noch nicht bekommen kann. Ich glaube schon, dass es der Renner werden würde. Ich liebe schwarz und kleide mich auch meistens so, dann den passenden Burger, was will man mehr.
 
Ich könnte mir vorstellen, dass man die Brötchen selber backt und dem Teig Sepiatinte beimengt, um um sie schwarz zu färben. Es gibt ja auch Nudeln, die so gefärbt wurden und angeblich ist diese Farbe geschmacksneutral. Habe es aber selbst noch nicht ausprobiert. Schwarze oder blaue Lebensmittel wirken auf mich einfach nicht wirklich appetitanregend....