Muskatnuss sparsam verwenden | EAT SMARTER
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Muskatnuss sparsam verwenden

In Kartoffelbrei darf eine Prise Muskat nicht fehlen und auch in der Weihnachtsbäckerei ist das Gewürz sehr beliebt. Allerdings kann eine übermäßige Dosierung der Muskatnuss zu Vergiftungserscheinungen wie beispielsweise schweren Kopfschmerzen führen. EAT SMARTER klärt auf!

Muskatnuss mit einer Reibe

Muskatnuss sparsam verwenden

Wie bei fast allen Lebensmitteln gilt auch bei der Muskatnuss: Die Dosis macht das Gift! So sollte Sie die Muskatnuss sparsam verwenden, etwa eine Prise in die Sauce oder über den Kartoffelbrei reiben.

Ihre Inhaltsstoffe Myristicin und Elemicin können beim Menschen – in größeren Mengen verzehrt – rauschähnliche Zustände hervorrufen. Zusätzlich dazu können auch Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Herzbeklemmungen auftreten.

Das steckt in der Muskatnuss

Ihr tolles Aroma und ihre leichte Schärfe hat das Gewürz den ätherischen Ölen zu verdanken. Wenn Sie die Muskatnuss sparsam verwenden, kann diese zudem die Verdauung anregen.

Muskatnuss in der Küche

Hellen Saucen und Suppen verleiht etwas Muskatnuss ein tolles Aroma. Auch zu Gemüsesorten wie Kohlrabi, Blumenkohl, Spinat und Lauch passt das Gewürz hervorragend!

Besonders beliebt ist die etwas geriebene Muskatnuss über dem Kartoffelbrei oder zu Wild- sowie Lammgerichten. Sogar süße Speisen wie Pfannkuchen, Eis oder Obstsalat profitieren von dem herrlichen Geschmack.

Leckere Rezept-Ideen mit Muskatnuss:

(jbo)

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