Süßigkeiten: So widerstehen Sie der Naschlust | EAT SMARTER
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Süßigkeiten: So widerstehen Sie der Naschlust

Süßigkeiten widerstehen Süßigkeiten widerstehen

Eine Tüte Weingummi zum Samstagabend-Film, Chips zur Fußball-Übertragung, Schokolade im Büro - Süßes ist beliebt und macht gute Laune. Denn Zucker fördert die Ausschüttung vom Glückshormon Serotonin. Doch bei aller Fröhlichkeit bleibt er ungesund und sollte nur in Maßen genossen werden. Hier kommen die besten Tipps für ein erfolgreiches Nasch-Management.

Vorratsschrank abschaffen

Was nicht im Haus ist, führt auch nicht zu Versuchungen. Beenden Sie die Geschichte Ihrer Süßigkeiten-Schublade und schließen Sie das Extra-Fach im Wohnzimmer- oder Küchenschrank. Ab heute werden keine Vorräte mehr eingekauft. Kaufen Sie Süßes nur noch bewusst und jeweils in Mini-Menge für den sofortigen Verzehr. So haben Kalorien-Orgien keine Chance mehr.

Wege erschweren

Wenn sich doch einmal ein Vorrat anhäuft – das passiert gern zu Geburtstagen, Weihnachten oder Ostern – dann machen Sie es sich so schwer wie möglich. Was direkt in Reichweite vor der Nase liegt, ist schneller verputzt als die Vernunft eingeschaltet ist. Wer erst aufstehen und einen Weg zur süßen Sünde zurücklegen muss, überlegt zwei Mal, ob er das Stück Schokolade jetzt wirklich braucht. Alles Süße also ab in den Keller oder ganz nach oben (und ganz nach hinten) in den Küchenschrank.

Ablenken

Jetzt ein paar Chips! Oder ein Schoko-Riegel, oder, oder, oder... Die Lust auf Süßes überkommt einen meist in zwei klassischen Situationen: bei Stress und bei Langeweile, zum Beispiel vor dem Fernseher. Ohne groß nachzudenken futtert man dann Dinge in sich hinein, die gar nicht sein müssten. Deshalb macht es Sinn, es immer zuerst mit der Ablenk-Strategie zu versuchen: Erst noch etwas anderes erledigen, kurz vor die Tür gehen oder langsam bis 30 zählen. Meist schwindet die Akut-Lust dann von ganz allein.

Disziplin üben

Niemand muss eine ganze Tüte Chips essen oder eine komplette Tafel Schokolade. Und dennoch tut man es immer wieder. Doch Disziplin kann man üben: Brechen Sie einen Riegel der Schokolade ab oder füllen Sie eine kleine Schüssel mit ein paar Chips – der Rest wird wieder weit weg (Punkt 1) verstaut. Nehmen Sie sich vor: diese Portion und nicht mehr.

Alternativen wählen

Es gibt Nasch-Alternativen, die nicht gleich wie eine Bombe ins Kalorien- und Fettkonto einschlagen. Und sie schmecken mindestens genauso lecker:

statt... lieber... spart ungefähr...
1 Riegel Vollmilchschokolade 1 Schokokuss 10 kcal, 3 g Fett
5 Butterkekse 1 Stück Marzipan 60 kcal, 3 g Fett
1 Kugel Milcheis 1 Kugel Fruchteis (Sorbet) 60 kcal, 6 g Fett
1 Donut 1 Rosinenbrötchen 130 kcal, 7 g Fett
Gummibärchen (40 g) getrocknete Aprikosen (40 g) 30 kcal, beide fettfrei
Tipp: Viele köstliche Alternativen zu Schokolade & Co gibt es auch in der EAT SMARTER-Rubrik „Kleine Sünden“.
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