Xond - Vegane Fast-Food-Kette | EAT SMARTER
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"Fanta4"-Manager startet vegane Fast-Food-Kette "Xond"Durchschnittliche Bewertung: 4.5152

"Fanta4"-Manager startet vegane Fast-Food-Kette "Xond"

Andreas „Bär“ Läsker speckte dank veganer Ernährung über 45 Kilo ab. Nun will er mit einer rein pflanzlichen Fast-Food-Kette beweisen, dass schnell und gesund keine Gegensätze sind. Das Geld für sein Projekt namens „Xond“ sammelt Läsker via Crowd Funding

Logo des Fast Food Restaurants Xond Geplant ist zunächst ein veganes Restaurant in Stuttgart. Als Eröffnungstermin wird das Frühjahr 2016 angepeilt. Doch Andreas Läsker arbeitet parallel an einem Franchise-Konzept, um „Xond“ deutschlandweit an den Start zu bringen.

„Xond“ bedeutet in schwäbischer Mundart gesund und darum geht es dem Musik-Manager: „Wir wollen mit XOND beweisen, dass sich Fast-Food und gesundes Essen in Bio-Qualität nicht ausschließen“, sagt der 51-Jährige im Promo-Clip für sein neues Projekt.

Nun geht es darum, das nötige Startkapital für die erste „Xond“-Filiale zusammenzubringen. Andreas „Bär“ Läsker setzt auf Crowd Funding, also Spenden aus der Community. Über das Portal Startnext hat er bereits knapp 29.000 Euro gesammelt. Um die Lücke zu der geplanten Anschubfinanzierung von 80.000 Euro zu schließen, bleiben Läsker und seinem Team 66 Tage. 

Andreas „Bär“ Läsker ist Fotograf und Manager der Band „Die Fantastischen Vier“. 2008 wurde er einem größeren Publikum als Jury-Mitglied in der Talentshow „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt. 

Seit 2011 ernährt sich Andreas Läsker vegan. Anstoß dafür, auf tierische Produkte zu verzichten, war für ihn die „China Study“, die größte Studie zum Veganismus der vergangenen Jahre. „Vegan ist der nächste logische Schritt in der Ernährung“, sagt Läsker, der seit der Umstellung seiner Ernährung mehr als 45 Kilo abgenommen hat. 

Zur Xond-Facebook-Seite

(lin)

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Eine gute Idee und ganz gewiss eine Bereicherung der Restaurantszene in Stuttgart und anderen Städten Deutschlands. Schade ist nur, dass niemand außer Veganern zu diesen Lokalen Zutritt erhalten wird. Schaut man sich auf der Facebook-Seite von Herrn Läsker um, so kann man aus der Tatsache, dass Omnivoren, Flexitarier und andere Nicht-Veganer ständig beschimpft und mit übelsten Schimpfworten wie Idioten, Ar..öcher, Honks etc. belegt werden, zu keinem anderen Schluß kommen.