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Star im Kräutergarten: 5 Gründe für mehr Koriander im Essen

Gegen dieses Kraut ist nichts gewachsen: Koriander überzeugt auf allen Ebenen. Das Grünzeug ist nicht nur vielseitig einsetzbar - sowohl Blätter als auch Samen sind essbar. Darüber hinaus ist Koriander auch noch überaus gesund. Der Allrounder in der Kräuterküche spaltet allerdings die Geister: Überzeugt er nur getrocknet oder auch frisch gepflückt? EATSMARTER hat Koriander unter die Lupe genommen und festgestellt: Diesen Top Star sollte man viel mehr essen – in allen Variationen.

1. Was ist Koriander?

Koriander

Koriander ist vielen aus der lateinamerikanischen Küche bekannt. Das grüne Kraut verleiht aber nicht nur Leckereien auf dem Teller einen unverkennbaren Geschmack. Außerdem leistet es im menschlichen Organismus unermüdliche Aufräumarbeiten: Es hilft bei Magen-Darm-Beschwerden, Infektionen oder chronischen Entzündungskrankheiten. Grund genug, mehr Koriander in der deutschen Küche zu fordern. 

Koriander gehört zu den ältesten aller Gewürze. Das Kraut sieht so ähnlich aus wie glatte Petersilie: grasgrün, mit glatten, großen Blättern. In der südamerikanischen und asiatischen Küche benutzen die Köche das Gewürz in nahezu allen Gerichten. Vor allem die frischen, grünen Pflanzenteile finden dort Verwendung. In Europa hingegen hat man das frische Gewürz noch nicht für die traditionelle Küche entdeckt - hier landet Koriander, wenn überhaupt, getrocknet in Töpfen und Pfannen.

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