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Mit Bio-Produkten zu mehr Manneskraft

November 2006 - Institut für Sozialmedizin, Wien

Eine Studie vom Institut für Sozialmedizin in Wien untersuchte den Zusammenhang zwischen Spermien-Konzentration und Pestizid-Gehalt in der Nahrung. Dabei kam heraus, dass Studienteilnehmer, die sich mit herkömmlichen Lebensmitteln ernährten, deutlich schlechter abschnitten. Männer, die biologisch erzeugte Nahrungsmittel verzehren, produzieren demnach mehr Spermien. Die Wissenschaftler um Ingrid Kiefer begründen den Umstand damit, dass Bio-Lebensmittel in vielen Fällen geringere Schadstoff-Werte als herkömmliche Produkte aufweisen. Nach einem Vergleich von 128 internationalen Studien seit dem Jahr 1930 bis heute ist der Pestizidgehalt bei biologischem Anbau immer geringer als bei konventionellem. Darüber hinaus zeigen mehr als die Hälfte der Untersuchungen an Gemüse, Obst, Milch und Getreide einen geringeren Nitrat-Gehalt bei den Nahrungsmitteln aus biologischem Anbau, bei dem keine künstlichen Dünger und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Nicht nur die geringeren Anteile an Schadstoffen sprechen für Bio-Lebensmittel, sie enthalten außerdem auch mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien wirken. Bei biologischen Karotten, Tomaten, Mais oder Erdbeeren fand man zum Beispiel eine höhere Konzentration des schützenden Pflanzeninhaltsstoffs Polyphenol. Ein höherer Vitamin C-Gehalt wurde bei Bio-Weißkraut festgestellt. Mehr: Institut für Sozialmedizin
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