Sind Depressionen vererbbar? | EAT SMARTER
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Sind Depressionen vererbbar?

In meiner Familie gibt es mehrere Fälle von psychischen Erkrankungen, meist Depressionen. Ist das vererbbar, muss ich mir Sorgen machen?

 

Themen: vererbbarDepression

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Nach heutigem wissenschaftlichen Stand gibt es tatsächlich genetische Einflussfaktoren, aber das ist eben nur EIN Risikofaktor. Da spielt anscheinend ziemlich viel eine Rolle, zum Beispiel psychische Vorbelastung und akute Belastungen sowie die soziale Vernetzung, außerdem gibt es auch Krankheiten und Medikamente die Depressionen fördern (nur als Beispiel: bei manchen Frauen die Pille). Ich denke aber das ist kein allgemeiner Grund zur Sorge. Alleine weil Verwandte erkrankt sind kriegt man das nicht automatisch auch. Dass man nicht durchgehend einen Sonnenscheinchen und manchmal traurig ist ist normal und wenn du dich insgesamt gut und gesund fühlst musst du dir keine Sorgen machen. An der Stelle frage ich mich aber warum du dir die Frage überhaupt stellst. Hast du Symptome bei dir beobachtet? Es ist nicht empfehlenswert und auch nicht wirklich möglich sich selbst eine Diagnose zu stellen. Am besten gehst du in dem Fall mal zu deinem Hausarzt und fragst um Rat (auf Anhieb einen Psychologen für ein Erstgespräch zu finden ist sehr schwer und ich habe die Erfahrung gemacht, dass für viele Leute der Hausarzt eine sehr gute Anlaufstelle ist). Ist auch besser als die ganze Zeit selbst darüber nachzudenken, das kann meist ein außenstehender Fachmann(!) besser beurteilen als man selbst oder Familie/Freunde. Dazu sei gesagt: Je früher desto besser, aber besser spät als nie (Ich spreche an der Stelle aus eigener Erfahrung) liebe Grüße und alles Gute!
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Okay, meine vorherige Antwort wurde aus irgendeinem Grund nicht abgesendet, also auf ein neues: Es gibt nach aktuellem Wissenschaftlichen Stand tatsächlich Hinweise darauf, dass es genetische Faktoren gibt, aber das ist nur EIN Einflussfaktor. Daneben gibt es noch mehr Faktoren wie psychische Vorbelastung, akute psychische Belastung und soziale Vernetzung, außerdem Krankheiten und Medikamente die Depressionsfördernd sein können (als Beispiel: bei manchen Frauen die Pille) und noch einiges mehr. Ich denke nicht, dass du dir grundsätzlich Sorgen machen musst. Ein erhöhtes Risiko bedeutet nicht, dass du zwangsläufig auch erkrankst. Dass man nicht immer ein Sonnenscheinchen und manchmal auch traurig ist, ist normal. Solange du dich aber insgesamt gut und gesund fühlst musst du dir keine Gedanken machen. An der Stelle frage ich mich aber, warum du die Frage überhaupt stellst. Hast du bei dir Symptome festgestellt? Sich selbst zu diagnostizieren ist weder empfehlenswert noch wirklich möglich. Falls du Zweifel hast, hole dir am besten Rat von z.B. deinem Hausarzt ein (Es ist derzeit ausgesprochen schwer, für ein Erstgespräch einen Psychologen zu finden der Zeit hat, und ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele mit ihrem Arzt als erste Anlaufstelle sehr gut beraten sind. Außerdem wird ohnehin grundsätzlich geprüft, ob eine körperliche Erkrankung vorliegt). Es bringt nichts, sich darüber den Kopf zu zerbrechen und ein außenstehender Fachmann kann das oft besser beurteilen als Freunde oder Verwandte (oder das Internet ;) ) An der Stelle kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen: besser früher als später, aber besser spät als nie viele Grüße und alles Gute!
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Okay, meine vorherige Antwort wurde aus irgendeinem Grund nicht abgesendet, also auf ein neues: Es gibt nach aktuellem Wissenschaftlichen Stand tatsächlich Hinweise darauf, dass es genetische Faktoren gibt, aber das ist nur EIN Einflussfaktor. Daneben gibt es noch mehr Faktoren wie psychische Vorbelastung, akute psychische Belastung und soziale Vernetzung, außerdem Krankheiten und Medikamente die Depressionsfördernd sein können (als Beispiel: bei manchen Frauen die Pille) und noch einiges mehr. Ich denke nicht, dass du dir grundsätzlich Sorgen machen musst. Ein erhöhtes Risiko bedeutet nicht, dass du zwangsläufig auch erkrankst. Dass man nicht immer ein Sonnenscheinchen und manchmal auch traurig ist, ist normal. Solange du dich aber insgesamt gut und gesund fühlst musst du dir keine Gedanken machen. An der Stelle frage ich mich aber, warum du die Frage überhaupt stellst. Hast du bei dir Symptome festgestellt? Sich selbst zu diagnostizieren ist weder empfehlenswert noch wirklich möglich. Falls du Zweifel hast, hole dir am besten Rat von z.B. deinem Hausarzt ein (Es ist derzeit ausgesprochen schwer, für ein Erstgespräch einen Psychologen zu finden der Zeit hat, und ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele mit ihrem Arzt als erste Anlaufstelle sehr gut beraten sind. Außerdem wird ohnehin grundsätzlich geprüft, ob eine körperliche Erkrankung vorliegt). Es bringt nichts, sich darüber den Kopf zu zerbrechen und ein außenstehender Fachmann kann das oft besser beurteilen als Freunde oder Verwandte (oder das Internet ;) ) An der Stelle kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen: besser früher als später, aber besser spät als nie viele Grüße und alles Gute!
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