Was sollte man über Ecuadors Esskultur wissen? | EAT SMARTER
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Was sollte man über Ecuadors Esskultur wissen?

Ich reise bald nach Ecuador und hoffe, dort vor allem die regionale Küche kennen zu lernen. Was sollte ich zuvor über das Land und seine Essgewohnheiten wissen?

Themen: EcuadorSüdamerikakochenKüchekulinarische ReiseEsskultur

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Es gibt einige interessante Informationen zu Ecuadors Esskultur: Das Land ist in drei ausgeprägte Regionen geteilt, die alle ihre eigene regionale Küche bieten. In den Höhenlagen der Anden gibt es zum Beispiel viel Reis mit Hühnchen, an der Küste typischerweise Reis mit Fisch oder Meeresfrüchten. In den größeren Städten wie Quito haben internationale Gerichte wie Pizza oder chinesische Küche einen hohen Stellenwert eingenommen. Dank des Klimas– hohe Luftfeuchtigkeit, starke Niederschläge, hohe Temperaturen – gibt es unzählige tropische Pflanzen. Das bedeutet, dass es eine große Anzahl an einheimischen Produkten gibt. Dazu gehören exotische Früchte wie die Passionsfrucht, Lulo-Früchte, die Stachelannone und das Johannisbrotgewächs. Für ihren guten Geschmack sind insbesondere die Chirimoya mit ihrem puddingartigen Fruchtinneren bekannt sowie Mamey mit rotem, kürbisartigen Fruchtfleisch. Weitere einheimische Spezialitäten aus Ecuador sind Meeresfrüchte mit Zitrone und Zwiebeln, Linseneintopf, Spanferkel, Käse-Kartoffelpuffer und die Suppe Locro. Sie beinhaltet Kartoffeln, Mais, Avocado und Käse. Für Abenteuerlustige gibt es auch noch eine wahre Delikatesse am Spieß: gebratenes Meerschweinchen. Ein spezielles Getränk des Landes ist außerdem die Colada Morada - ein heißer, blutrotfarbener Drink aus Früchten und Maismehl. In Ecuador gibt es aber auch einige der besten Biersorten Südamerikas und den leckeren Fruchtsaft Naranjilla.
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