10 Dinge, die selbst den entspanntesten Yogi in den Wahnsinn treiben – und die Sie im Yoga-Studio lieber lassen sollten | EAT SMARTER
6
0
Drucken
0
10 Dinge, die selbst den entspanntesten Yogi in den Wahnsinn treiben – und die Sie im Yoga-Studio lieber lassen solltenDurchschnittliche Bewertung: 1.8156

10 Dinge, die selbst den entspanntesten Yogi in den Wahnsinn treiben – und die Sie im Yoga-Studio lieber lassen sollten

Lautes Handy-Klingeln während der Meditation kann man natürlich als yogische Herausforderung sehen und üben, das Geräusch an sich vorbei ziehen zu lassen. Aus Rücksicht auf die anderen Entspannungs-Suchenden im Raum wäre es aber rücksichtsvoller, das Smartphone auszuschalten. Auch wenn Yoga Toleranz und Friedfertigkeit lehrt gelten vor und während der Stunde einige No-Gos, die unbedingt beachtet werden sollten.

1. Metallica zur Meditation

Wenn sich bei der Meditation ein Smartphone mit Metallica-Klingelton oder sonstigen Lieblingssongs meldet und den Puls aus der Tiefenentspannung direkt auf 180 treibt waren für Sie und alle anderen 90 Minuten Yoga umsonst. Deshalb das Handy am besten ganz ausschalten, denn auch die Vibrationsgeräusche für eingehende SMS, Whatsapps, Facebook- oder andere Benachrichtigungen können in einem vollkommen stillen Raum sehr laut und störend wirken.

 

2. Matsch auf der Matte

Straßenschuhe haben striktes Studio-Verbot und sollten immer im Eingangsbereich ausgezogen werden. Dort sind Schuhregale zur Zwischenlagerung vorhanden. Dass niemand mit Matsch auf der Matte Yoga üben möchte, der bei Regen- oder Winterwetter herein getragen wird, versteht sich von selbst. Aber auch an trockenen Tagen sollte der Boden im Studio, wo fast immer barfuß praktiziert wird, nicht mit Schuhen betreten werden.

3. Snacks während der Stunde

Mal abgesehen davon, dass das Rascheln beim Auspacken eines Müsli-Riegels ein ziemlich störendes Geräusch für die anderen Teilnehmer sein kann, sollte man am besten zwei Stunden vor der Yoga-Stunde nichts mehr essen. Es ist einfach nicht gesund, wenn der Körper bei den teils anstrengenden Asanas mit der Verdauung beschäftigt ist oder die Mahlzeit beim Kopfstand wieder in die Richtung wandert, aus der sie gekommen ist.

4. Abtörner Socken

Wie beim Sex gilt auch beim Yoga: Socken gehen dabei gar nicht! Yoga wird barfuß geübt – das soll erden, die Fußmuskeln kräftigen und verschafft außerdem einen sicheren Stand. Rutschige Socken können bei einigen Körperpositionen nämlich richtig gefährlich werden. Aber natürlich gilt beim Yoga auch: Man muss gar nichts. Wer chronisch kalte Füße hat oder aus anderen Gründen nicht barfuß trainieren möchte, kann natürlich Strümpfe tragen. Dann aber am besten rutschfeste.

5. Nicht alle Tassen im Schrank

Ob Getränke mit in den Yoga-Raum dürfen regeln die Studios sehr individuell. Da bei vielen Asanas geschwitzt und entgiftet wird, ist ratsam, zwischendurch Wasser oder Kräutertee zu trinken. Tassen, Gläser und andere offene Gefäße sollten aber im Schrank bleiben, da sie beim Üben schnell umgestoßen werden und so die Nachbar-Matte überfluten können. Auch Flaschen und Thermoskannen sind wegen ihrer Zerbrechlichkeit und Lautstärke beim Umkippen nicht zu empfehlen. Am besten eine Plastikflasche mitbringen und diese so platzieren, dass niemand darüber stolpern kann.

Auch das sollten Sie im Yoga-Studio lassen:

Übersicht zu diesem Artikel
Ähnliche Artikel
Im Herbst hat Honig als Heilmittel gegen Erkältungen und Zuckerersatz für den Tee wieder Hochsaison. Diese 8 Dinge sollten Sie über den goldenen Saft wissen.
Endlich Sommer! Diese 10 Dinge vom Slacken bis zur Mini-Kreuzfahrt sollten auf jeden Fall auf Ihrer sommerlichen To-Do-Liste stehen.
Käse-Salami-Brot
Abendbrot – allein im Wort stecken Kohlenhydrate. Doch sollte man lieber darauf verzichten? Low Carb-Befürworter sagen ja, doch haben sie Recht?
Schreiben Sie einen Kommentar