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22. Dezember 2016

Wir informieren Sie!

Studienschau der Woche 51/16

Heute stellen wir Ihnen in unserer aktuellen Studienschau interessante Fakten zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Abnehmen und Fitness vor. Wir informieren Sie unter anderem darüber, wieso Sie manche Lebensmittel erst als Erwachsene mögen, dass bestimmte Lebensmittel das Sterberisiko nach Krebserkrankungen erhöhen, welche vier Regeln beim Abnehmen helfen und was "Pokémon GO" mit Fitness zu tun hat.

Studienschau

Studien zu Ernährung

Darum mögen wir einige Lebensmittel erst als Erwachsene

Unser Geschmackssinn verändert sich mit dem Alter. Dies erklärt ein Wissenschaftler der Deakin University in Melbourne. Bei Lebensmitteln, die man öfter probiert, auch wenn sie einem eigentlich nicht schmecken, können die Nährstoffe positiv auf den Körper wirken. An diese Effekte erinnert sich der Körper. Folglich schmeckt einem das Lebensmittel.

Außerdem soll man bestimmte Lebensmittel, die man aufgrund des Geschmacks eigentlich meidet, mit anderen Lebensmitteln kombinieren. Das so entstehende multisensorische Erlebnis hilft uns, unsere Geschmacksnerven auszutricksen und dadurch mehr Lebensmittel in die Ernährung einzubinden.

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Studien zu Gesundheit

Ungesunde Lebensmittel erhöhen Sterberisiko nach Krebserkrankung

Ehemalige Krebspatienten haben ein etwa 50 Prozent höheres Risiko, vorzeitig zu sterben, wenn sie sich von vielen gesättigten Fetten, zucker- und salzhaltigen Lebensmitteln sowie Weißmehl- und stark verarbeiteten Produkten ernähren.

Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung bei der Analyse von 117 Beobachtungsstudien.

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Studien zu Abnehmen

Experten raten: Wer abnehmen will, sollte sich an vier Regeln halten


Wissenschaftliche Untersuchungen definieren unser Essverhalten anhand vier verschiedener Faktoren: 

  • Häufigkeit der Mahlzeiten
  • Snack-Verhalten
  • Zeitpunkt der Mahlzeiten
  • Regelmäßigkeit der Mahlzeiten

Aus mehreren Untersuchungen leiteten die Wissenschaftler vier Grundsätze ab. Wer sich an diese hält, beugt ungesundes Essverhalten vor. Über den Tag verteilt ist es gesünder mehrere Mahlzeiten (optimal fünf bis sechs am Tag) zu sich zu nehmen, anstelle der gängigen drei Hauptmahlzeiten. Hierbei sollte unkontrolliertes Snacken vermieden werden.

Ein gesunder Snack, wie zum Beispiel eine Portion Obst, zählt als Mahlzeit. Die Auswertungen ergaben, dass es vom Vorteil ist, morgens mehr zu Essen als am Abend. Wer sich darüber hinaus noch an einigermaßen fixe Esszeiten hält, hält seinen Insulinspiegel konstant und beugt Heißhungerattacken vor. 

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Studien zu Fitness

"Pokémon Go": Fitness-Effekt nicht nachhaltig

Forscher von der Harvard School of Public Health in Boston werteten die Schrittzähler von über 1000 "Pokémon GO-Nutzern" aus und verglichen die Anzahl der täglichen Schritte vor und nach der Installation des Spieles. 

Kurz nach der Installation von "Pokémon-Go" wurden circa 950 zusätzliche Schritte pro Tag gemacht, aber die Begeisterung für das Spiel hielt nicht lang genug an, um ein dauerhaftes Plus an Bewegung und Fitness zu gewährleisten.

Zur Studie ►


(lisi)

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