Arganöl | EAT SMARTER
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Arganöl

Arganöl – das "flüssige Gold" Arganöl – das "flüssige Gold"

Warenkunde Arganöl: Was man über Arganöl wissen muss und warum es so gesund ist.

Sein extrem hoher Preis ist keineswegs der Hauptgrund, warum man Arganöl auch „flüssiges Gold“ nennt. Sicher, Arganöl ist rar und kostbar – aber es hat außerdem einen ganz besonders exquisiten Geschmack und beachtliche gesundheitliche Vorteile zu bieten. Lesen Sie selbst!

Das sollten Sie über Arganöl wissen

Die Menschen in seinem Anbaugebiet nennen den Arganbaum selten beim richtigen Namen, sondern bezeichnen ihn liebevoll als „Baum des Lebens“. Sehr verständlich, denn er versorgt sie mit hochwertigem Bauholz, Brennmaterial und Nahrung. Am berühmtesten und wertvollsten ist aber das Öl, das man aus den mandelähnlichen naturbelassenen oder gerösteten Früchten des Arganbaums presst. Wahre Wunder soll es bewirken, und auf jeden Fall ist es kostbar: Für nur einen Liter Arganöl braucht man rund 30 kg reife Arganfrüchte, die – meist von Berberfrauen - per Hand gesammelt und dann getrocknet werden. Anschließend entfernt man das Fruchtfleisch (aus dem unter anderem Tiernahrung entsteht) und knackt zwischen zwei Steinen den darunter liegenden Kern. Zum Vorschein kommen pro Frucht zwei bis drei der begehrten Samen, die man in riesigen Pfannen über offenem Feuer röstet und dann wieder mithilfe einer Steinmühle zu einem Brei verarbeitet. Traditionell wird dieser Brei mit abgekochtem Wasser gemischt, sodass sich nach einiger Zeit das Öl absetzt. Inzwischen gibt es aber auch ein modernisiertes maschinelles Verfahren, bei dem die Hersteller den Samenbrei ohne Zugabe von Wasser in einer sogenannten Schneckenpresse kalt pressen. Ein kleines Fläschchen Arganöl erfordert also enorm großen Aufwand, der sich natürlich am Preis bemerkbar macht: Bis zu 89 Euro kann ein Liter Arganöl kosten; verkauft wird es aber meistens in Fläschchen von 100 bis 250 ml.

Herkunft: Arganbäume wachsen seit Jahrhunderten ausschließlich im Südwesten von Marokko. Als einzige noch lebende Pflanzenart der Gattung Argania gilt der Baum als „monotypisch“. Im Klartext bedeutet das: Der Arganbaum hat keine nahen Verwandten; er ist einzigartig und unersetzlich. Aus diesem Grund hat die UNESCO 1998 das Anbaugebiet zum Biosphärenreservat erklärt und damit Arganbäume unter besonderen Schutz gestellt.

Geschmack & Aussehen: Je nach Art der Pressung und Vorbereitung kann Arganöl sehr unterschiedlich aussehen und schmecken. Das Öl aus gerösteten Samen leuchtet orange-rot und hat einen intensiv nussartigen, leicht rauchigen Geschmack; kaltgepresstes Arganöl aus naturbelassenen Samen ist sehr hell und schmeckt nur leicht nussig-mild.

Wie gesund ist eigentlich Arganöl?

Arganöl gilt als Geheimtipp in Sachen Anti-Aging. Das liegt zum einen am beachtlichen Anteil von zellschützendem Vitamin E, das die Hautalterung verlangsamt; zum anderen gehört Arganöl mit nur 19 % gesättigten Fettsäuren und über 80 % mehrfach und einfach gesättigten Fettsäuren zu den Speiseölen, die nachweislich besonders positive Effekte auf Herz, Kreislauf, Cholesterinspiegel und Immunsystem haben. Zusätzlich kann Arganöl auch mit einem beachtlichen Gehalt an Phytosterolen glänzen – diese Stoffe können die Cholesterinaufnahme im Körper und damit einen erhöhten Blutfettspiegel senken.

Nährwerte von Arganöl pro 100 ml  
Kalorien 896
Eiweiß 0 g
Fett 99 g
Kohlenhydrate 0 g
Ballaststoffe 0 g

Einkaufs- und Küchentipps für Arganöl

Einkauf: Ob Sie traditionell oder lieber kalt gepresstes Arganöl kaufen, ist vor allem Geschmackssache. Die Inhaltsstoffe sind bei beiden Sorten in etwa die gleichen.

Lagerung: Der hohe Vitamin-E-Gehalt macht Arganöl relativ lange haltbar. In der ungeöffneten Flasche und bei lichtgeschützter, kühler und trockener Lagerung hält sich geröstetes Arganöl bis zu 16 Monaten; ungeröstetes Arganöl sogar bis zu 18 Monaten. Fast ebenso lange bleibt der Inhalt von angebrochenen Flaschen gut, wenn man sie nach Gebrauch jeweils wieder luftdicht verschließt und kühl lagert.

Zubereitungstipps für Arganöl

Theoretisch können Sie mit Arganöl kochen, backen und (bei kleiner bis mittlerer Hitze) sogar braten. In der Praxis ist aber den meisten das edle Öl zu kostbar für die Verwendung in großen Mengen. Tatsächlich kann man Arganöl gut wie eine Art Würzöl verwenden. Schon Minimengen von 2-3 TL Arganöl genügen, um orientalischen oder anderen Gerichten wie zum Beispiel Couscous, Fleisch, Geflügel, Gemüse oder Pasta das gewisse Extra und einen besonderen Geschmack zu geben. Auch Fitnessdrinks wie unser Gemüsesaft mit Ingwer bekommen mit einem kleinen Schuss Arganöl noch mehr Pep und natürlich Power! Generell können Sie in der kalten Küche jedes andere Speiseöl durch Arganöl ersetzen und durch etwas Experimentieren ganz neue Geschmackserlebnisse kreieren. So bekommen alte Bekannte wie ein Carpaccio oder Salate einen überraschend anderen Dreh!

Rezepte mit Arganöl:

Rezepte mit Arganöl finden Sie natürlich auch hier bei EAT SMARTER!

(Koe)

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ich hatte das arganöl für die kücke aus Marokko mitgebracht! habe gott sei dank eine gute authentische arganöl auch hier in deutschland kaufen können! es schmeckt wünderbar! echt zu empfehlen!!
 
Mehrere leckere Arganölrezepte habe ich auf meiner kleinen Seite zusammengefasst, wer User, die welche suchen vielleicht interessant: http://www.arganoel-zauber.de/arganoel-rezepte-zum-kochen/
 
ich habe das arganöl aus Marokko reise mitgebracht! es schmeckt wunderbar, eineauch authentisches arganöl habe ich gott sei dank auch hier in deutschland kaufen können! echt zu empfehlen das argavital arganöl!