Bienenhonig | EAT SMARTER
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Bienenhonig

Bienenhonig - ein kostbares Naturprodukt Bienenhonig - ein kostbares Naturprodukt

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Bienenhonig ist eines der letzten völlig natürlichen Lebensmittel. Wer vom Imker ein Stück Wabe kauft, hineinbeißt und den goldgelben Sirup im Mund zerfließen lässt, genießt ein Produkt, das von keiner Hand berührt wurde. Selbst wenn der süße Stoff als Billigware für den Supermarkt ins Glas gefüllt werden soll, darf ihm – so will es das Gesetz – weder etwas beigemischt noch entzogen werden. Beim Bienenhonig bleibt das Reinheitsgebot sauber! Bienenhonig ist frei von Fett und Risikostoffen wie Cholesterin oder Purinen. Rückstände von Umweltgiften finden sich so gut wie keine im Bienenhonig. Fachleute halten vor allem die sogenannten Inhibine, eine Gruppe entzündungshemmender Wirkstoffe (Enzyme, Harze, Flavonoide), für wohltuend. Bei Wunden äußerlich angewendet, hilft frischer Bienenhonig von einem guten Imker manchmal besser als moderne Antibiotika. Auch als Schlaftrunk hat ein Glas Honigmilch seine Berechtigung. Wird die Mischung direkt vor dem Zubettgehen getrunken, fördert der Honig zusammen mit einer Substanz aus dem Milcheiweiß (Tryptophan) die Produktion eines Hormons, das den Schlaf und die Entspannung fördert.

Bienenhonig: Gut zu wissen

Obwohl über die gesunden Eigenschaften des Bienenhonigs viel geschrieben wurde – handfeste wissenschaftliche Belege gibt es bisher nur für die äußerliche Anwendung. Bienenhonig besteht aus denselben Bausteinen wie Zucker, nämlich hauptsächlich aus Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose). Verbinden sich die zwei zu einem Kristall, entsteht ein Doppelzucker. Unser Haushaltszucker ist eine solche Kombination. Bienenhonig enthält etwa 80 Prozent dieser Zucker in flüssiger Form. Ebenso wie weißer oder brauner Zucker wirkt auch Bienenhonig kariesfördernd. Man könnte sagen, dass er sogar noch schädlicher ist, weil er durch seine klebrige Beschaffenheit länger an den Zähnen haftet. Karies entsteht durch das ungute Zusammenspiel der Zuckermoleküle mit den im Mund angesiedelten Mikroben. Sie verwandeln den süßen Stoff in eine Säure, die dem Zahnschmelz Mineralien entzieht und ihn löcherig macht.

EAT SMARTER Empfehlung:

Bienenhonig ist kein gesunder Ersatz für Zucker! Besser, Sie betrachten ihn ebenso wie alle anderen Süßigkeiten als Genussmittel und verwenden den süßen Sirup nur in kleinen Mengen. Und: Nach dem Essen die Zähne putzen.

Rezepte mit Bienenhonig:

Rezepte mit Bienenhonig finden Sie natürlich auch hier bei EAT SMARTER!

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Bienenhonig-----Erkaeltungskrankheiten giebt es kaum. Seit 14 Jahren habe ich so gut wie keine Erkältungen mehr. Zum Frühstück täglich drei bis vier Teelöffel Bienenhonig und die Welt ist in Ordnung.Auch die tägliche konsumierung von Fisch hat dazu beigetragen.