Gerste | EAT SMARTER
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Gerste

Gerste Gerste

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Wie in den meisten pflanzlichen Lebensmitteln sind Risikostoffe für Zivilisationskrankheiten in Gerste nicht vorhanden. Die altmodische Getreidesorte hat weder viele gesättigte Fettsäuren noch Cholesterin oder gichtfördernde Purine. Ihre ungeschliffenen Getreidekörner bieten eine mittlere Menge Ballaststoffe und B-Vitamine. Außerdem liefert Gerste eine gute Portion der Mineralstoffe Kalium, Phosphor und Magnesium. Geschliffene Gerstenkörner, die als Graupen verkauft werden, enthalten hauptsächlich gut sättigende Kohlenhydrate und magenfreundliche Schleimstoffe, die auf den Verdauungsapparat ähnlich beruhigend wirken wie Reis- oder Haferschleim.

Gerste: Gut zu wissen

Graupen sind weniger vitamin- und ballaststoffreich als Gerstenkörner, weil ihre Schale durchs Schleifen entfernt wurde. Die ungeschälten Gerstenkörner enthalten dafür aber Phytin, einen Stoff, der in der Schale sitzt; er bindet so wichtige Mineralien wie Eisen und Calcium und macht sie damit für den Körper unbrauchbar.

EAT SMARTER Empfehlung:

Gerste nach Möglichkeit über Nacht in reichlich kaltem Wasser quellen lassen und das Einweichwasser weggießen. So können Sie einen Teil des in der Schale befindlichen Phytins entfernen und der Körper kann die Mineralstoffe besser nutzen. Gerste im Wechsel mit anderen Getreidesorten essen. Wer einen empfindlichen Magen hat, kocht Graupen im Wechsel mit Reis als sättigende Beilage oder Bestandteil von Eintöpfen. Vegetarier kombinieren Gerste für eine gute Eiweißversorgung mit Hülsenfrüchten. Auch Fleisch ist eine gute Ergänzung.

Rezepte mit Gerste:

Rezepte mit Gerste finden Sie natürlich auch hier bei EAT SMARTER!

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Wenn Sie die Scheiß facebookwerbung weglassen kann man evtl. etwas lesen.
 
Das sind sehr interessante Infos. Etwas wusste ich ja darüber, aber alles natürlich nicht. Da kann man hier noch einiges dazulernen.