Grieß | EAT SMARTER
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Grieß

Grieß besteht aus Getreide Grieß besteht aus Getreide

Klein, fein und super lecker: Kein Wunder, dass nicht nur Babys Grieß lieben! Welche Pluspunkte er außer seinen geschmacklichen Vorzügen noch zu bieten hat, lesen Sie in unserer Warenkunde.

Das sollten Sie über Grieß wissen

Zu den frühesten kulinarischen Erinnerungen gehört für die meisten von uns Grieß, den fast jedes Baby mit Milch zu Brei gekocht zu löffeln bekommt. Meistens handelt es sich dabei um Grieß aus Weizen, aber die feinen Körnchen stellt man auch aus anderem Getreide her. Denn ganz genau betrachtet ist Grieß nicht mehr als ein Sammelbegriff für zerkleinerte Getreidekörner.

Die Konsistenz von Grieß liegt dabei etwa zwischen der ganz feinen von Mehl und der groben von Schrot. Hergestellt wird Grieß aus Weich- und Hartweizen, aus Maiskörnern (dann nennt man ihn Polenta) sowie seltener auch aus Reis. Neuerdings gibt es in Naturkost- und Bio-Läden auch Grieß aus Dinkel.

Grundsätzlich unterscheidet man nach feinem, mittelfeinem und grobem Grieß. In der Praxis bekommt man aber fast immer feinen Grieß, dessen Körnchen etwa 0,3-0,5 mm Durchmesser haben.

Um Grieß so fein zu bekommen, mahlt man die Getreidekörner mehrfach auf Stahlwalzen und siebt nach jedem Durchlauf aus, bis der Grieß die gewünschte Größe erreicht hat. Durch das Zerkleinern kann sich das in den Körnern enthaltene Klebereiweiß besonders gut entfalten, sodass schon bei kurzem Aufkochen mit Flüssigkeit (Milch, Wasser, Brühe) eine Bindung in Grießbrei entsteht.

Übrigens bleiben selbst beim Vermahlen von Vollkorngetreide maximal 70 % der ursprünglich darin enthaltenen Stoffe erhalten. Das ist zwar immer noch deutlich mehr als bei Grieß aus geschältem Getreide, aber nicht genug für ein echtes Vollkornprodukt.

Geschmack: Grieß schmeckt angenehm mild.

Wie gesund ist eigentlich Grieß?

Wie Getreide generell kann auch Grieß mit einem niedrigen Fettgehalt und einem hohen Protein- und Ballaststoffanteil punkten. Besonders günstig ist Grieß für alle mit empfindlichem Magen und Darm, denn durch die feine Zerkleinerung ist Getreide in dieser Form sehr viel besser bekömmlich als ganze Körner oder Grütze.

Nährwerte von Grieß pro 100 g  
Kalorien 328
Eiweiß 12 g
Fett 1 g
Kohlenhydrate 70 g
Ballaststoffe 7 g

Einkaufs- und Küchentipps für Grieß:

Einkauf: Grieß aus Hart- und Weizen oder Mais bekommt man in jedem Supermarkt; den üblichen Weichweizen-Grieß finden Sie auch beim Discounter. Im Bio-Laden oder Reformhaus gibt es außerdem alle Varianten von Grieß auch in Öko-Qualität.

Lagerung: Lagern Sie Grieß möglichst trocken und kühl; am besten in einer Speisekammer oder im Vorratsschrank.

Zubereitungstipps für Grieß

Je nach Art des dafür verwendeten Getreides können Sie mit Grieß klassisch deutsch oder mediterran, süß oder herzhaft kochen. Weichweizen-Grieß eignet sich z.B. perfekt zum Backen, für leckeren Grießbrei oder Grießflammeri und besonders lockere, weiche Grießklößchen.

Wer lieber eine Suppeneinlage mit etwas mehr Biss mag, nimmt für die Klößchen Grieß aus Hartweizen. Er ist auch die richtige Wahl, wenn Sie Gnocchi, Knödel, Nocken oder Kroketten aus Grieß zubereiten möchten. Außerdem lässt sich mit Hartweizengrieß wunderbar selbstgemachter Pastateig herstellen.

Für italienische Polenta-Gerichte passt am besten der gleichnamige goldgelbe Grieß aus Maiskörnern.

Perfekt für Babybrei, Pudding und Flammeris sowie zum Backen von Kuchen ist sehr feiner Grieß, dessen Körnchen einen maximalen Durchmesser von 0,3-0,4 mm haben.

Rezepte mit Grieß:

Rezepte mit Grieß finden Sie natürlich auch hier bei EAT SMARTER!

(koe)

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