Deutschland isst gesünder!
Warenkunde von A bis Z
  1. A
    1.  
    2. Aal
    3. Ahornsirup
    4. Amaranth
    5. Ananas
    6. Anis
    7. Apfel
    8. Aprikose
    9. Arganöl
    10. Artischocken
    11. Auberginen
    12. Austern
    13. Austernpilze
    14. Avocados
  2. B
    1.  
    2. Bananen
    3. Bärlauch
    4. Basilikum
    5. Bataviasalat
    6. Beifuß
    7. Bienenhonig
    8. Bier
    9. Blattsalate
    10. Blumenkohl
    11. Blumenkohl & Brokkoli
    12. Bohnenkraut
    13. Borretsch
    14. Brennnessel
    15. Brokkoli
    16. Brombeeren
    17. Brötchen
    18. Brühwurst
    19. Buchweizen
    20. Butter
    21. Buttermilch
    22. Butternut-Kürbis
    23. Butterschmalz
  3. C
    1.  
    2. Cashewkerne
    3. Champignons
    4. Cherimoya
    5. Chicorée
    6. Chili
    7. Chinakohl
    8. Cranberries
    9. Crème double
    10. Crème fraîche
    11. Curry
  4. D
    1.  
    2. Datteln
    3. Dauerwurst
    4. Dickmilch
    5. Dill
    6. Dinkel
  5. E
    1.  
    2. Eberraute
    3. Eichblattsalat
    4. Einfache Speiseöle
    5. Eisbergsalat
    6. Endivien
    7. Entenfleisch
    8. Erbsen
    9. Erdbeeren
    10. Erdnüsse
    11. Erdnussöl
    12. Esskastanien
    13. Estragon
  6. F
    1.  
    2. Feigen
    3. Feldsalat
    4. Fenchel
    5. Forellen
    6. Frittierfette
    7. Fruchtsaft
    8. Frühlingszwiebeln (Lauchzwiebeln)
  7. G
    1.  
    2. Gänsefleisch
    3. Garnelen
    4. Gartenmelde
    5. Gerste
    6. Granatapfel
    7. Grapefruit
    8. Große Fische
    9. Grüne Bohnen
    10. Grüner Spargel
    11. Grünkern
    12. Grünkohl
    13. Guave
    14. Gummibärchen
    15. Gurken
    16. Guter Heinrich
  8. H
    1.  
    2. Hafer
    3. Hagebutten
    4. Hähnchen
    5. Haselnüsse
    6. Heidelbeeren
    7. Hering
    8. Himbeeren
    9. Hirschhornsalz
    10. Hirse
    11. Hokkaido-Kürbis
    12. Holunderbeeren
    13. Holunderblüten
    14. Hühnereier
    15. Hülsenfrüchte
  9. I
    1.  
    2. Ingwer
    3. Innereien
  10. J
    1.  
    2. Jakobsmuschel
    3. Joghurt
    4. Johannisbeeren
  11. K
    1.  
    2. Kabeljau
    3. Kaffee
    4. Kaki
    5. Kalbfleisch
    6. Kaltgepresste Öle
    7. Kaninchenfleisch
    8. Kapuzinerkresse
    9. Kardamom
    10. Kartoffeln
    11. Kaviar
    12. Kefir
    13. Keimlinge
    14. Kerbel
    15. Kichererbsen
    16. Kidneybohnen
    17. Kirschen
    18. Kiwi
    19. Knoblauch
    20. Kochbananen
    21. Kochsalz
    22. Kohl
    23. Kohlrabi
    24. Kokosnuss
    25. Kokosöl
    26. Konfitüre
    27. Kopfsalat
    28. Koriander
    29. Kräuterseitlinge
    30. Kräutertee
    31. Krebstiere
    32. Kresse
    33. Kreuzkümmel (Cumin)
    34. Kümmel
    35. Kumquats
    36. Kürbis
    37. Kürbiskernöl
    38. Kurkuma
  12. L
    1.  
    2. Lachs
    3. Lakritzen
    4. Lammfleisch
    5. Leber
    6. Leinöl
    7. Leinsamen
    8. Liebstöckel
    9. Limette
    10. Limonaden
    11. Linsen
    12. Litschi
    13. Lollo rosso
    14. Löwenzahn
  13. M
    1.  
    2. Macadamia-Nüsse
    3. Macis
    4. Mairübchen
    5. Mais
    6. Majoran
    7. Makrele
    8. Mandarinen
    9. Mandeln
    10. Mango
    11. Mangold
    12. Maracuja
    13. Margarine
    14. Meerrettich
    15. Milch
    16. Mineralwasser
    17. Minze
    18. Mispel
    19. Möhren
    20. Morcheln
    21. Muscheln
    22. Muskat
    23. Muskatkürbis
    24. Müsliriegel
  14. N
    1.  
    2. Nelken
    3. Nudeln
  15. O
    1.  
    2. Okras
    3. Oliven
    4. Olivenöl
    5. Orangen
    6. Oregano
  16. P
    1.  
    2. Pak Choi
    3. Palmöl
    4. Papaya
    5. Paprika
    6. Paprikaschoten
    7. Paranüsse
    8. Pastinake
    9. Pekannüsse
    10. Peperoni
    11. Petersilie
    12. Petersilienwurzel
    13. Pfeffer
    14. Pfifferlinge
    15. Pfirsich
    16. Pflaumen
    17. Physalis (Kapstachelbeere)
    18. Piment
    19. Pimpinelle
    20. Pinienkerne
    21. Pistazien
    22. Pomelo
    23. Porree
    24. Portulak
    25. Pottasche
    26. Preiselbeeren & Cranberries
    27. Putenfleisch
  17. Q
    1.  
    2. Quark
    3. Quinoa
    4. Quitten
  18. R
    1.  
    2. Raclettekäse
    3. Radicchio
    4. Radieschen
    5. Rapsöl
    6. Reis
    7. Rettich
    8. Rhabarber
    9. Rindfleisch
    10. Roggen
    11. Roggenvollkornbrot
    12. Romanesco
    13. Römersalat
    14. Rosenkohl
    15. Rosinen
    16. Rosmarin
    17. Rotbarsch
    18. Rote Bete
    19. Rotkohl
    20. Rucola
  19. S
    1.  
    2. Salbei
    3. Sauerampfer
    4. Sauerkraut
    5. Schalotten
    6. Schinken
    7. Schlagsahne
    8. Schmalz
    9. Schmelzkäse
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    12. Schnittlauch
    13. Schokolade
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    15. Schwarzwurzel
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    17. Schweineschmalz
    18. Seitan
    19. Sellerie
    20. Sesamöl
    21. Shiitake-Pilze
    22. Sojabohnen
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    24. Sojamilch
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    27. Sojasprossen
    28. Sonnenblumenkerne
    29. Spaghettikürbis
    30. Spargel
    31. Speisepilze
    32. Spinat
    33. Spitzkohl
    34. Spitzpaprika
    35. Stachelbeeren
    36. Staudensellerie
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    38. Steinpilze
    39. Sternanis
    40. Sternfrucht (Karambole)
    41. Stevia (Süßungsmittel)
    42. Stutenmilch
    43. Sultaninen
    44. Surimi
    45. Süßkartoffeln
    46. Süßstoff
  20. T
    1.  
    2. Tamarillo
    3. Thymian
    4. Tintenfisch
    5. Tofu
    6. Tomaten
    7. Topinambur
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    9. Traubenkernöl
    10. Tripmadam
    11. Trockenobst
    12. Trüffel
  21. U
  22. V
    1.  
    2. Vanille
  23. W
    1.  
    2. Waldmeister
    3. Walnüsse
    4. Wasabi
    5. Weichkäse
    6. Wein
    7. Weinblätter
    8. Weißkohl
    9. Weizen & Co.
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    12. Wild
    13. Wirsingkohl
  24. X
  25. Y
    1.  
    2. Ysop
  26. Z
    1.  
    2. Zimt
    3. Zitronen
    4. Zitronengras
    5. Zitronenmelisse
    6. Zitronenthymian
    7. Zitrusfrüchte
    8. Zucchini
    9. Zucker
    10. Zuckerschoten
    11. Zwiebeln
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Spaghettikürbis

Warenkunde Spaghettikürbis Lustiger Name, leckerer Kürbis: der Spaghettikürbis zoom

Warenkunde Spaghettikürbis: Das Fruchtfleisch vom Spaghettikürbis sieht aus wie Nudeln. Was man über Spaghettikürbis wissen muss und wie man ihn zubereitet.

Der Spaghettikürbis macht sich auf dem Wochenmarkt und in Gemüseläden leider rar. Wer einen sieht, sollte schnell zugreifen, denn diese spezielle Kürbissorte ist für eine kulinarische Überraschung gut! Was den Spaghetti-Kürbis so besonders macht, lesen Sie hier!

Das sollten Sie über Spaghettikürbis wissen

Rein äußerlich ähnelt der Spaghettikürbis mit seiner oval-runden, länglichen Form und der cremefarbenen bis gelben Schale eher einer Honigmelone als seinen Geschwistern aus der Kürbis-Sippe. Er wird bis zu 25 cm lang und wiegt je nach Größe zwischen 800 g bis zu knapp 2 kg.

Saison: Genau hingucken lohnt sich schon ab August; so richtig geht die Zeit für Spaghettikürbis dann aber im September los und dauert bis Dezember.

Herkunft: Ursprünglich kommt der Spaghettikürbis nicht etwa aus Italien, wie man meinen könnte, sondern aus Japan. Ein Samenhändler hatte den Spaghettikürbis in China entdeckt und 1930 mit der Zucht begonnen. Es dauerte allerdings Jahrzehnte, bis sich herumsprach, dass diese Kürbissorte kulinarisch und gesundheitlich viele Vorzüge hat: Erst seit den 70-iger Jahren kennt man Spaghettikürbis auch in den USA und Europa. Bei uns gibt es vorwiegend Spaghettikürbis aus israelischen und französischen Importen zu kaufen.
 
Besondere Merkmale: Der Name ist beim Spaghettikürbis Programm – er verdankt ihn nämlich der erstaunlichen Tatsache,  dass sein Fleisch spaghettiförmige Fäden bildet, die nach dem Garen noch deutlich erkennbarer in einzelne „Nudeln“ zerfallen. Geschmack: Spaghettikürbis hat ein sehr mildes Aroma, ähnlich wie Zucchini.

Wie gesund ist eigentlich Spaghettikürbis?

Inhaltsstoffe: Spaghettikürbis enthält reichlich Kalium und rund 92 % Wasser, deshalb regt er die Funktion von Nieren und Blase an und entwässert gleichzeitig auf natürliche Art. Da Spaghettikürbis zudem kaum Fett und nur wenige Kalorien enthält, ist er ideal für Figurbewusste. 
Nährwerte von Spaghettikürbis pro 100 Gramm
Kalorien26
Eiweiß1 g
Fett0,2 g
Kohlenhydrate6 g
Ballaststoffe1 g

Spaghettikürbis - gut zu wissen:

Bei den Vitaminen A, C und E und bei Ballaststoffen ist der Spaghettikürbis eher geizig. Wenn Sie sein Fruchtfleisch wie Pasta zubereiten, reichen Sie dazu einen gemischten Salat – er gleicht das kleine Manko perfekt aus.

Einkaufs- und Küchentipps für Spaghettikürbis:

Einkauf: Achten Sie beim Spaghettikürbis prall und makellos aussieht.

Lagerung: Bei trockener Lagerung hält sich ein ganzer Spaghettikürbis mit unversehrtem Stielansatz bei 10 bis 15° C bis zu drei Monate. Einen schon angeschnittenen oder gegarten Spaghettikürbis können Sie bis zu 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren.

Vorbereiten: Das Vorbereiten von Spaghettikürbis einfach, befreit ihn vom Stielansatz und kocht ihn dann in Wasser je nach Größe 20-30 Minuten. Anschließend mit einem scharfen, großen Messer halbieren, entkernen und die „Spaghetti“ mit einer Gabel herausziehen.

EAT SMARTER-Empfehlungen für Spaghettikürbis:

Für Pasta-Fans, die abnehmen möchten, ist der Spaghettikürbis ideal – Sie können sein Fruchtfleisch nämlich nach dem Garen als Ersatz für die heißgeliebte Pasta nehmen und zum Beispiel mit Tomatensauce kombinieren. Auch wer Low Carb liebt oder „echte“ Pasta aufgrund einer Gluten-Unverträglichkeit nicht essen kann, hat mit Spaghetti-Kürbis einen Vorteil: Sein Fruchtfleisch schmeckt zwar ganz ähnlich, bringt es aber im Vergleich zu echten Spaghetti (75 g KH/100 g) mit nur 5 g KH/100 g auf weit weniger Kohlenhydrate.

Zubereitungstipps für Spaghettikürbis:

Kochen: Am schnellsten gart ein Spaghettikürbis, wenn Sie vor dem Kochen mit einem Schaschlikspieß rundum Löcher in die Schale stechen. Dann in einen ausreichend großen Topf geben – der Kürbis sollte sich beim Kochen drehen können, damit er gleichmäßig gar wird – und gut mit Wasser bedeckt aufkochen. Bei mittlerer Hitze etwa 30 Minuten garen, evtl. auch länger. Ob der Spaghettikürbis perfekt ist, verrät ein Fingerdruck auf die Schale: gibt sie nach, können Sie den Kürbis herausheben und abtropfen lassen. Dann halbieren, Kerne und harte Fasern aus der Mitte entfernen, das Fruchtfleisch vorsichtig aus der Schale nehmen und in eine vorgewärmte Schale gegeben - es zerfällt dabei von allein in feine „Spaghetti“.

Zubereitung in der Mikrowelle: Eine super Alternative für Ungeduldige! Dazu den Spaghettikürbis einfach halbieren, mit dem Anschnitt nach oben in die Mikrowelle legen und abdecken, damit das Fruchtfleisch nicht austrocknet. Auf höchster Stufe 6-8 Minuten garen, bis das Fruchtfleisch in Fasern zerfällt und man es leicht mit einer Gabel herauslösen kann.

Die kalorien- und kohlenhydratarmen „Spaghetti“ können Sie wunderbar statt echter Pasta zubereiten, zum Beispiel mit Tomatensauce und Parmesan servieren oder einen „Nudel“-Salat daraus zubereiten. Spaghettikürbis schmeckt natürlich auch mit Käse überbacken oder als leichte Beilage zu Fleisch, Geflügel und vegetarischen Bratlingen!
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Kommentare
 
Dieser Spaggetti Kürbis hat den Geschmack wie eine Kartoffel doch viel weniger Kohlehydrate, ich liebe Kartoffeln doch mußte ich mich zurück halten wegen der Stärke und Kohlehydrate doch dieser Spaggetti Kürbis ist ideal zu herzhaften Speisen, da ich Vegetarier bin ist es eine gute Bereicherung meines Speiseplans.