Stutenmilch | EAT SMARTER
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Stutenmilch

eine Kanne mit Stutenmilch eine Kanne mit Stutenmilch

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Bis in die Zeit der alten Griechen lässt sich der Verzehr von Stutenmilch zurückverfolgen, schon Homer berichtet davon. Hirtenvölker wie die Mongolen melken die Pferdemütter noch heute und geben die Stutenmilch ihren Kindern. Bis zum Anfang unseres Jahrhunderts galt bei uns Stutenmilch als eines der wenigen Heilmittel gegen die weitverbreitete Tuberkulose. Selbst unheilbare chronische Darm- und Leberkrankheiten soll die leicht verdauliche Stutenmilch lindern. Und Allergiker kommen, so heißt es, mit Stutenmilch besser zurecht als mit Kuhmilch. Alles Aberglaube? Wahrscheinlich nicht. Manches spricht für eine immunstärkende Wirkung dieser Milchsorte. So ist zum Beispiel das Fettsäurespektrum der Stutenmilch ähnlich dem der Muttermilch reich an langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren und enthält Dutzende von vermutlich nützlichen Inhaltsstoffen.

Stutenmilch: Gut zu wissen

Neue wissenschaftliche Studien über die Inhaltsstoffe dieser Milchsorte und deren Wirksamkeit fehlen. Weil Stuten nur Milch geben, wenn sie ein Fohlen haben, ist die Milch fast 50-mal so teuer wie Kuhmilch. Für Babys ist sie nicht geeignet, weil sie zu wenig Fett enthält und damit zum guten Gedeihen zu wenig Energie liefert. EAT SMARTER Empfehlung: Immungeschwächte Menschen können versuchen, ihre Abwehrkräfte mit regelmäßig getrunkener Stutenmilch zu stärken, denn Nebenwirkungen gibt es keine. Es ist allerdings eine teure Angelegenheit.

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