Geflügelleberterrine Rezept | EAT SMARTER
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GeflügelleberterrineDurchschnittliche Bewertung: 41520

Geflügelleberterrine

Mit Portwein und Speck

Geflügelleberterrine
30 min.
Zubereitung
mittel
Schwierigkeit
Durchschnitt: 4 (20 Bewertungen)

Zutaten

für 600 g
150 g weiche Butter sowie zerlassene Butter zum versiegeln
1 Zwiebel fein gehackt
250 g Hähnchenbrustfilet
150 ml Portwein (oder 2-4 El Portweingelee)
1 EL grob gemahlener schwarzer Pfeffer
4 Wacholderbeeren , zerdrückt (oder 2 Tl fein gehackter Ingwer, nach belieben)
Salz
gebratener Speck (nach belieben)
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Zubereitungsschritte

1

In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen, bis sie weich und glasig ist.

Die Leber dazu geben und 3-4 Minuten bei großer Hitze braten. Die Temperatur herunterschalten, dann den Portwein oder das Gelee unterrühren. 3-5 Minuten weitergaren.

Mit Pfeffer und nach Blieben auch mit Wacholderbeeren oder Ingwer würzen, salzen.

150 Gramm weiche Butter dazugeben.

Wenn sie fast ganz geschmolzen ist (sie soll nicht braten), alles in die Küchenmaschine füllen und fein pürieren.

2

Kleine Gläser oder Förmchen zu etwa drei Vierteln mit der Lebermischung füllen. Nach Belieben ein kleines Stück Speck obenauf legen. Zum Versiegeln die Terrinen mit einer nicht zu dünnen Schicht zerlassener Butter übergießen.

Zusätzlicher Tipp

Eine delikate und unglaublich einfache Geflügelleberterrine, die nicht einmal im Ofen gebacken werden muss. Ursprünglich habe ich sie mit Portwein zubereitet, aber neuerdings verwende ich meistens fertig gekauftes Portweingelee, das ist preiswerter und das Ergebnis etwa das gleiche. Auch Johannisheergelee lässt sich gut verwenden - oder was immer an süßem Brotaufstrich gerade wegmuss.

Wann etwa gedenken Sie das Quittengelee zu verbrauchen, das Sie aus dem Urlaub mitgebracht haben? Hier ist die Gelegenheit' Die Oberfläche der Terrine wird mit geschmolzener Butter versiegelt. Manchmal verziere ich sie auch noch mit Nüssen oder Mandeln oder mit halbierten Trauben, Feigen oder Rosinen, die ich zuvor in Weinbrand oder Portwein getaucht habe.

Ich fülle die Terrine in kleine Schraubgläser oder Souffieförmchen, denn je kleiner die Portionen, um so größer die Chance, dass sie auch wirklich aufgegessen werden. Was nicht innerhalb einiger Tage verbraucht wird, friere ich ein. Hähnchenleber gibt es tiefgekühlt oder frisch, aber mancherorts nur an bestimmten Tagen oder auf Vorbestellung.