Grahambrot Rezept | EAT SMARTER
2
Drucken
2
GrahambrotDurchschnittliche Bewertung: 4151

Grahambrot

Grahambrot
2 h. 25 min.
Zubereitung
2 h. 35 min.
Fertig
mittel
Schwierigkeit
Durchschnitt: 4 (1 Bewertung)

Zutaten

für 2 Brote
Hefe
1 gestrichener TL Zucker
lauwarmes Wasser
650 g Grahammehl Type 1700 grob
1 gestrichener TL Salz
1 gestrichener TL braunen Zucker
1 EL Butter
1 TL flüssige Butter
gezuckerte Milch (1,5 % Fett) zum Bestreichen
Einkaufsliste drucken

Zubereitungsschritte

1

Die Hefe mit 1 Teelöffel Zucker in dem lauwarmen Wasser lösen. 10 Minuten zugedeckt stehenlassen, bis der Hefeansatz leicht blasig ist.

2

In einer großen Schüssel das Grahammehl oder den Weizenschrot und das Mehl mit dem Salz und dem braunen Zucker mischen. 1 Eßlöffel Butter oder Margarine in Flocken untermengen. Jetzt die Hefelösung dazugießen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teigballen aufbemehltem Brett etwa 10 Minuten kneten, bis er schön geschmeidig ist. Den Teig in eine ausgefettete Schüssel geben und die Oberfläche etwas einfetten. Den Hefeteig zugedeckt an warmem Ort gut 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

3

Den Teig zusammenschlagen und in 2 Stücke teilen. 2 längliche Brote von etwa 15 cm daraus formen und mit scharfem, nassem Messer dreimal quer 1 cm tief einschneiden. Die Brote auf ein bemehltes Backblech legen und leicht mit flüssigem Fett einpinseln. Nochmals gehen lassen, bis die Brotlaibe doppelte Größe haben - etwa 40 Minuten.

4

Den Backofen auf 225° C (Gas Stufe 4-5) vorheizen. Die Brote auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen lassen. Sofort heiß mit gezuckerter Milch einpinseln. Das gibt den Broten einen seidigen Glanz. Vom Backblech nehmen und auskühlen lassen.

Zusätzlicher Tipp

So schmeckt's am besten: dick mit leicht gesalzener Butter bestrichen.

Unser Tipp: Selbstgebackenes Grahambrot lässt sich, in Scheiben geschnitten, gut einfrieren.

Letzter KommentarAlle Kommentare
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Versuchen Sie es in einem großen Verbrauchermarkt, aber auch gut sortierte Reformhäuser müssten es haben. Als Alternative empfehlen wir Weizenvollkornschrot.