Hummer mit Kartoffelpüree Rezept | EAT SMARTER
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Hummer mit KartoffelpüreeDurchschnittliche Bewertung: 51519

Hummer mit Kartoffelpüree

Hummer mit Kartoffelpüree
30 min.
Zubereitung
mittel
Schwierigkeit
Noch nicht bewertet

Zutaten

für 2 Portionen
700 g Kartoffeln
Salz
100 ml kochende Milch
250 g kalte Butter , gewürfelt
1 lebender Hummer von 600-800 g
2 Schalotten , fein gehackt
100 ml Weißwein
frische Kräuter (etwa Schnittlauchröllchen)
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Zubereitungsschritte

1

Mit der Zubereitung des Kartoffelpürees beginnen. Die Kartoffeln gut abbürsten. Mit einem Liter Wasser und einem Esslöffel Salz aufkochen und 20 Minuten garen. Mit einer Messerspitze einstechen, um zu prüfen, ob sie weich sind. Die Kartoffeln in ein Sieb abgießen und etwas ausdampfen lassen, dann durch die Kartoffelpresse drücken. (Die Schale wird in der Presse hängen bleiben.) Das ergibt eine feine luftige Konsistenz. Kochende Milch unterrühren sowie drei Viertel der Butter (der Rest wird zum Braten des Hummers gebraucht), entweder mit einem Kochlöffel oder mit dem Schneebesen. Dabei möglichst viel Luft unterheben.

2

Man bekommt viel Hummergeschmack, wenn man ihn längs teilt und brät oder grillt. Ein 600 Gramm schwerer Hummer reicht für zwei Personen. Für dieses Rezept ist ein lebender Hummer unabdingbar. Gekochte, tiefgekühlte Hummer lassen sich nicht gut braten, sie werden dabei zäh. Wenn gekochter Hummer alles ist, was man hat, empfiehlt es sich, die Beine abzudrehen, sie in kleine Stücke zu zerhacken und in Butter zu braten. Mit etwas Weißwein übergießen und einkochen. Noch mehr Butter dazugeben. Das vermittelt zumindest eine Idee von dem reichen Aroma, das beim Braten der frischen Hummerhälften in der Pfanne entsteht.

Zusätzlicher Tipp

Man bekommt viel Hummergeschmack, wenn man ihn längs teilt und brät oder grillt. Dazu mache ich ein schönes luftiges Kartoffelpüree mit viel Butter. So reicht ein 600 Gramm schwerer Hummer für zwei Personen. Für dieses Rezept ist ein lebender Hummer unabdingbar. Gekochte, tiefgekühlte Hummer lassen sich nicht gut braten, sie werden dabei zäh. Wenn gekochter Hummer alles ist, was man hat, empfiehlt es sich, die Beine abzudrehen, sie in kleine Stücke zu zerhacken und in Butter zu braten. Mit etwas Weißwein übergießen und einkochen. Noch mehr Butter dazugeben. Das vermittelt zumindest eine Idee von dem reichen Aroma, das beim Braten der frischen Hummerhälften in der Pfanne entsteht.